Abo
  • Services:

Valve Software: HTC Vive erst 2016 in größeren Stückzahlen

Die Virtual-Reality-Brille HTC Vive erscheint wohl erst Anfang 2016 in so großen Stückzahlen, dass auch normale Endkunden ein Exemplar ergattern können. Zuvor werden Entwickler und Communitys beliefert.

Artikel veröffentlicht am ,
HTC Vive von Valve
HTC Vive von Valve (Bild: Valve Software)

Eigentlich wollte Valve Software das gemeinsam mit HTC entwickelte Virtual-Reality-Headset Vive bereits Ende 2015 für Endkunden anbieten - die damit die Möglichkeit hätten, erstmals ein für sie gedachtes System zu kaufen. Daraus wird wohl nichts: Laut Valve soll es gegen Jahresende nur "begrenzte Stückzahlen" geben, die für Entwickler und die Community gedacht sind. Was Valve mit Letzterem meint, ist nicht ganz klar, aber denkbar sind Vorführgeräte für Messen und größere Veranstaltungen wie E-Sport-Turniere.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Größere Stückzahlen soll es dann im ersten Quartal 2016 geben. Zum Preis des Headsets hat sich Valve bislang nicht geäußert. Ebenso ist noch unklar, über welche Kanäle das Gerät vertrieben wird - also, ob es nur online oder auch im Elektronikmarkt um die Ecke erhältlich sein wird.

Konkurrent Oculus VR will sein Rift ebenfalls im ersten Quartal 2016 für Endkunden veröffentlichen - unter der Hand ist aber gelegentlich auch der April 2016 zu hören. Sony wiederum will sein nur mit einer Playstation 4 funktionierende Project Morpheus ebenfalls Anfang 2016 veröffentlichen; eine konkrete Ankündigung könnte bei einer Pressekonferenz in den kommenden Wochen erfolgen, etwa vor der Tokio Game Show, die Mitte September stattfindet.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Stupixion 29. Aug 2015

Hier mal analog zur obigen Rechnung das ganze mit dem Lighthouse-System (ja, mir ist...

FacelessMan 29. Aug 2015

Hinter der Rift steht Facebook, hinter der Vive steht Valve mit dem Retter der Spielewelt...

Dwalinn 28. Aug 2015

Im Schlimmsten Fall nutze ich es für Serien und Filme, natürlich kommt es dann auf das...

capprice 28. Aug 2015

Aber der kommt so spääääääät :(


Folgen Sie uns
       


Command and Conquer (1995) - Golem retro_

Grünes Gold, Kane und - jedenfalls in Deutschland - Cyborgs statt Soldaten stehen im Mittelpunkt aller Nostalgie für Command & Conquer.

Command and Conquer (1995) - Golem retro_ Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

    •  /