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Source-2-Engine angekündigt
Source-2-Engine angekündigt (Bild: Valve)

Valve: Kostenlose Source-2-Engine bietet Vulkan-Unterstützung

Source-2-Engine angekündigt
Source-2-Engine angekündigt (Bild: Valve)

Valves neue Engine heißt Source 2, sie steht Entwicklern unentgeltlich zur Verfügung und unterstützt die offene Vulkan-Schnittstelle. Zudem sollen Spieler an ihren Lieblingstiteln mitarbeiten können.

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Nach Jahren endlich offiziell: Valve hat die Source-2-Engine angekündigt, also den Nachfolger der Grafiktechnologie, die vor über zehn Jahren in Half-Life 2 eingesetzt wurde. Mit der Source-2-Engine möchte Valve nicht nur große Teams und Indie-Studios ansprechen, sondern auch Spieler. Wie Valve sie in die Erstellung und Entwicklung einbinden möchte, verriet der Hersteller allerdings nicht. Die neue Engine soll kostenlos sein, so wie die Unreal Engine 4.

Technische Details zur Source-2-Engine liegen nicht vor, einzig die Unterstützung der neuen Vulkan-Schnittstelle hat Valve bekanntgegeben. Das plattformübergreifende API dürfte auch bei SteamOS eingesetzt werden, weshalb uns die Ankündigung wenig überrascht. Wir gehen zudem davon aus, dass die Source-2-Engine auch mit DirectX-12 zusammenarbeitet.

Spiele mit der neuen Grafiktechnologie hat Valve bisher keine angekündigt. Auf der Games Developer Conference spricht der Hersteller über die Vulkan-Schnittstelle, über Rendering für Virtual Reality und darüber, wie Entwickler am besten Rigid-Body-Physik in Echtzeit in ihre Spiele integrieren.

Damit schlägt Valve eine Brücke zur ersten Source-Engine: Die integrierte Havok-Physik stellte die technische Basis für die Gravity Gun in Half-Life 2 dar. Spätere Versionen der Engine verbesserten das CPU-Multithreading, die API-Unterstützung und die Grafik mit HDR-Rendering, mehrere Materialeigenschaften pro Objektoberfläche, weiche Partikel, eine Alpha-to-Coverage-Kantenglättung sowie Tiefenunschärfe.

  • Portal-Demo für Steam VR auf Basis der Source 2 (Bild: Valve)
Portal-Demo für Steam VR auf Basis der Source 2 (Bild: Valve)

Eines der wenigen aktuellen Spiele mit einer stark modifizierten Source-Engine ist Titanfall: Der Shooter von Respawn Entertainment ist eine 64-Bit-Anwendung, der Renderer nutzt Direct3D-11, und ein neues Beleuchtungssystem ersetzt in vielen Bereichen die vorberechnete Radiosität in Form von Light Maps.


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Dwalinn 06. Mär 2015

Ne Portal 3 ... man denke an die Demo für die Vine

Menplant 05. Mär 2015

Dann wäre doch Half Life³ doch schon vor Jahren angekündigt worden (Half Life 1 + Half...

Prypjat 05. Mär 2015

Du meinst, die Mütter von EA Mitarbeitern können bessere Spiele entwickeln. ^^

TheBro 05. Mär 2015

Wo liegt bitte bei CS:GO das Problem bei Spielen im LAN?

mwi 05. Mär 2015

libgdx hatte ich mir auch mal angeschaut, aber wenn man da nicht gerade für Android...



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