Abo
  • Services:

Valve: Counter-Strike kämpft sich in Richtung 128er-Tickrate

Seit Jahren fordern Spieler, dass Valve bei Counter-Strike grundsätzlich eine Tickrate von 128 Hz verwendet. Nun besteht dank des chinesischen Marktes offenbar Hoffnung, dass alle Nutzer künftig flüssiger kämpfen können.

Artikel veröffentlicht am ,
Counter-Strike könnte eine höhere Tickrate auch im Westen vertragen.
Counter-Strike könnte eine höhere Tickrate auch im Westen vertragen. (Bild: Valve)

Der derzeit stattfindende Marktstart von Counter-Strike Global Offensive (CSGO) in China könnte weltweite Auswirkungen haben: Wie Gamestar mit Bezug auf eine chinesische CSGO-Seite berichtet, laufen die Server in dem Land grundsätzlich mit einer Tickrate von 128 Hz. Im Rest der Welt verwendet Valve bei seinen Servern grundsätzlich eine Tickrate von 64 Hz - Spieler fordern seit langem, das endlich zu ändern.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Waiblingen
  2. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart

Die Hoffnung: Wenn Counter-Strike in China ohne Probleme mit der hohen Tickrate funktioniert, kann sich Valve in den anderen Märkten kaum der überfälligen Erhöhung verweigern. Bislang kommt im Westen eine Tickrate von 128 Hz nur bei E-Sport-Turnieren und bei inoffiziellen Servern zum Einsatz. In China wird das Spiel nicht direkt von Valve, sondern in Lizenz vom Partner Perfect World betrieben.

Eine Tickrate von 64 Hz ist für ein schnelles Spiel wie Counter-Strike, bei dem auch Präzision eine sehr große Rolle spielt, tatsächlich etwas veraltet. Die Tickrate gibt an, wie oft pro Sekunde der Client seine Daten mit dem Server abgleicht. Je höher der Wert ist, desto besser funktioniert etwa die Treffererkennung. Nachteil: Je höher die Tickrate, desto höher die Anforderung an die Leistungsfähigkeit des Rechners und an die Qualität der Onlineverbindung.

Bei der PC-Version von Battlefield 1 etwa sind bis zu 144 Hz möglich, die Serverbetreiber können aber auch niedrigere Raten verwenden; die Konsolenfassungen setzen bei Partien mit 32 oder weniger Spielern auf 45 Hz, bei mehr Teilnehmern auf 30 Hz. Bei Call of Duty sind es grundsätzlich nur 30 Hz. Blizzard hat die Rate bei Overwatch im Sommer von 21 Hz auf inzwischen 63 Hz erhöht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. mit Gutschein: SUPERDEALS (u. a. HP Windows Mixed Reality Headset VR1000-100nn für 295,20€ statt...
  2. mit den Gutscheinen: DELL10 (für XPS13/XPS15) und DELL100 (für G3/G5)
  3. mit Gutschein: ASUSZONE (u. a. VivoBook 15.6" FHD mit i3-5005U/8 GB/128 GB für 270,74€ statt...
  4. (u. a. Canon EOS 200D mit Objektiv 18-55 mm für 477€)

HubertHans 05. Jan 2017

Nein, ich wiederspreche mich nicht. Du verstehst es einfach nicht. Sieh es ein. Nein. Du...

HubertHans 05. Jan 2017

Die Auzenztech hat keinen hoeherwertigen DSP. Der ist identisch. Du redest von den...

fletschge 04. Jan 2017

Das macht Sinn, danke für die Erläuterung. So betrachtet verstehe ich auch, dass die...

HubertHans 04. Jan 2017

Achso, um es genauer zu formulieren bevor du dich aufgeilst: Das bedeutet nicht, das ich...

razer 03. Jan 2017

jep. wenn man hier mal nach speed und nicht volumen sortiert, siehts mit deutschland...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /