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Valorant: Verfügbarkeit und Fazit

Auch wenn Valorant trotz der nur mehrwöchigen Beta schon erstaunlich ausgereift wirkt: Ein paar größere Baustellen gibt es durchaus. So sind einige der Helden noch zu stark, und das Matchmaking muss noch überarbeitet werden. Derzeit läuft das System für Einzelspieler und Teams zusammen, so dass man als Solist gerne mal mit fünf Zufallsbekanntschaften gegen erfahrene Squads antritt - und dann kaum eine Chance auf den Sieg hat.

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Derzeit ist Valorant nur für Windows-PC verfügbar. Vereinzelt gibt es Hinweise, dass der Shooter früher oder später auch für Konsolen erscheint - aber bestätigt ist das nicht. Spieler müssen ein Konto anlegen oder das von League of Legends nutzen, der Download ist insgesamt rund 7,3 GByte groß.

Bei der Installation wird auch die Anti-Cheat-Software Vanguard auf Kernelebene eingerichtet. Das hat schon in der Beta zurecht viel Empörung ausgelöst, zumal einige Spieler von Inkompatibilitäten und daraus resultierenden ernsthaften Problemen betroffen waren.

Inzwischen hat Riot Games die Software verbessert. Sie kann über ein (ausblendbares) Symbol am Bildschirmrand vorübergehend deaktiviert und dauerhaft deinstalliert werden. Zum Spielen von Valorant muss sie aber aktiv sein. Wer mehr wissen möchte, findet direkt bei Riot Games recht ausführliche Informationen.

Valorant ist kostenlos spielbar. Extras wie besonders schöne Skins etwa für die Waffen kann man mit einer Ingame-Währung kaufen, die es für echtes Geld im Itemshop ab rund 5,50 Euro gibt. Spielerische Vorteile erhält man dadurch nicht.

Außerdem gibt es für rund 10 Euro einen Battle Pass, der ebenfalls Zugriff auf kosmetische Extras erlaubt. Er ist während der aktuellen Season gültig - offiziell heißt das hier Episode 1: Ignition. Wie lange die erste Episode läuft, ist noch nicht bekannt. Für angehende Streamer gibt es ein offizielles 'How to'.

Fazit

Es ist schon faszinierend zu sehen, wie die vielen kleinen und großen Elemente in Valorant ineinandergreifen. Hier wirkt wirklich alles bis ins letzte Detail ausgearbeitet, von den Spezialfähigkeiten der Agenten bis hin zu den scheinbar nebensächlichen, eigentlich aber enorm wichtigen Unterschieden bei den Waffen.

Für Einsteiger ist so ein Start wie der von Valorant natürlich eine tolle Chance, bei einem vermutlich langfristig wichtigen Shooter von Anfang an mit dabei zu sein. Allerdings: Die Community lernt sehr schnell.

Jedenfalls haben wir beim Anspielen direkt nach dem offiziellen Start gemerkt, dass gute Teams schon viel bessere Taktiken als noch kürzlich in der Beta beherrschen, um Gegner schnell zu finden und zu eliminieren. Es bleibt wenig Schonfrist, ohne Training sterben Noobs (wie wir) hier tausend Tode.

Wir haben wenig Zweifel, dass sich Valorant im Markt festsetzt. Das liegt an der erstklassigen Vermarktung, am sehr guten Gameplay und der Netzwerktechnik sowie am sensiblen Umgang mit der Community, wie zumindest der Umgang mit dem schwierigen Thema Anti-Cheat gezeigt hat. Ob das zum ganz großen Erfolg über viele Jahre reicht, hängt wohl vor allem von der weiteren Roadmap der Entwickler ab.

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 Valorant Final angespielt: Action vom Reißbrett
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cruse 17. Jun 2020

bei mir waren die spiele entweder voll, pw geschützt, irgendwelche modi auf die ich...

Tom01 10. Jun 2020

Ausserden ist die Grafik so schlecht. Das spielen nur Kinder.

neocron 06. Jun 2020

in valorant kommt es eben daurauf an, dass die "smokes" oder andere gimmiks perfekt...

MeisterLampe2 04. Jun 2020

Ah danke! Also waren "13 Gewinnrunden" gemeint und nicht insgesamt 13 Runden. Liegt das...

yumiko 04. Jun 2020

Also eine Sekunde Google bringt schon mal das hier: https://www.sportskeeda.com/esports...


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