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Einen RJ-45-Netzwerkanschluss hat Sonys Vaio Pro nur am Netzteil.
Einen RJ-45-Netzwerkanschluss hat Sonys Vaio Pro nur am Netzteil. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Benchmarks und lange Akkulaufzeiten

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Die Akkulaufzeiten des Sony-Ultrabooks sind insgesamt sehr gut, insbesondere, wenn das Gewicht von nur 870 Gramm berücksichtigt wird. Mit dem Powermark erreichten wir im Produktivitätstest mit angenehmen 75 Prozent Helligkeit und aktiviertem WLAN 6 Stunden und 52 Minuten.

Diablo 3 (volle Helligkeit, WLAN an, externe Maus an) konnten wir 1:59 Stunden spielen, bevor wir abschalten mussten. Wer das Notebook gar ohne Display betreibt, bekommt rund 20 Stunden Laufzeit angezeigt. Hier zeigt sich gut, wie tief Intels neuer Haswell schlafen kann, ohne dass das System in einen Standby muss. Aber auch dieser Wert ist rein akademischer Natur. Immerhin hat das den Vorteil, dass der Anwender auch mal vergessen kann, den Rechner abzuschalten, ohne allzu viel Akkulaufzeit einzubüßen.

  • Viele neue Komponenten und der Desktop bei 1.920 x 1.080 Pixeln (Screenshot: Golem.de)
  • Sonys Anklick-Router... (Screenshot: Golem.de)
  • ...bietet für ein Unterwegsgerät... (Screenshot: Golem.de)
  • ...viele Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Sogar Multi-SSID beherrscht der Router. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer will, kann WPS abschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Router-Firmware unter GPL (Screenshot: Golem.de)
  • Beim Schreiben ist die SSD recht langsam. (Screenshot: Golem.de)
  • Wen die Windows-8-Gesten nerven, der kann sie hier abschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Vaio Control Center kann auch der Helligkeitssensor deaktiviert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Akkuschonmodus muss eigens aktiviert werden, reduziert jedoch deutlich die Akkulaufzeit. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Pro-Notebook mit Spiegeldisplay (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Vaio Pro ist ziemlich dünn. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Für einen VGA-Anschluss reicht der Platz nicht, ein Adapter liegt aber bei. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Lüftung auf der linken Seite (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Auf der Unterseite ist ein Anschluss für einen Zweitakku (mittig) und ein Schacht für SD-Karten (vorne). (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • SD-Karten in normaler Größe können verwendet werden. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Eine Klappe schützt den Anschluss. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Hintergrundbeleuchtung des Vaio Pro... (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ...kommt nicht immer gegen das Spiegelbild an. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Sony unterstützt auch mit dem Vaio Pro etwa NFC-Lautsprecher. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Netzteil mit angestecktem Router (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Drei Leuchten zeigen den Status. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der beigelegte Router ist abnehmbar. Wer will, kann auch sein Smartphone über den USB-Anschluss aufladen. (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Router-Netzteil mit eingestecktem Netzwerkkabel (Foto: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Wild Tangent Games sind vorinstalliert. (Screenshot: Golem.de)
  • 6 bis 7 Stunden Laufzeit sind bei leichten Arbeiten möglich. (Screenshot: Golem.de)
6 bis 7 Stunden Laufzeit sind bei leichten Arbeiten möglich. (Screenshot: Golem.de)

In den Benchmarks zeigt sich Intels Notebook als ausreichend schnell für die meisten Aufgaben. Allerdings konnten wir das Sony Vaio Pro nicht vollständig vermessen. Im Cinebench R10 (32 Bit) erreichte das Notebook im GPU-Test 6.744 Punkte und im xCPU-Test 7.124. Während des Tests fiel uns auf, dass die GPU-Werte massiv schwanken. Unmittelbar nach einem CPU-Test sinken sie auf um die 6.200 Punkte. Die Grafik wird durch die hohe Temperatur offenbar ordentlich gedrosselt. Der Cinebench R11.5 startete nicht im 64-Bit-Modus. Nur der 32-Bit-Modus funktionierte, doch den benutzen wir nicht. Ein Durchlauf des nicht mehr ganz so aktuellen 3DMark 11 gelang uns ebenfalls nicht. Beim Test der GPU und der CPU stürzte die Anwendung einfach ab. Hier hat Sony offenbar noch kleinere Probleme zu beseitigen. Im Super Pi 1.5 XS erreicht das Notebook 61,2 Sekunden für vier Millionen Iterationen.

In Diablo 3 zeigt sich, dass Intels HD 4400 genannte interne Grafik nicht besonders schnell ist. Auf dem Vaio Pro lässt sich Diablo 3 in den Standardeinstellungen in der Full-HD-Auflösung nur ruckelnd mit 10 Bildern pro Sekunde spielen. Etwas besser wird es in 720p mit etwa 18 fps. Für noch bessere Werte muss die Bildqualität weiter reduziert werden. Für Gelegenheitsspiele reicht die Grafik damit trotzdem. Der Anwender sollte jedoch die Details und gegebenenfalls auch die Auflösung reduzieren. Da ist selbst der Slate-PC Surface Pro mit Ivy Bridge (Core i der dritten Generation) besser zum Spielen geeignet.

Insgesamt ist das Notebook von Sony etwas langsamer als die Ivy-Bridge-Ultrabooks der letzten Generation. Die Leistung ist aber für die meisten Arbeiten unterwegs mehr als ausreichend.

M.2-SSD ohne PCI Express

Im Unterschied zu zukünftigen M.2-SSDs, die mit SATA fast nichts mehr zu tun haben, ist die SSD im Vaio Pro noch per mSATA angeschlossen. Zukünftige Modelle werden stattdessen PCIe-Lanes über den Schacht verwenden und statt AHCI auf NVM Express setzen, das sehr niedrige Latenzen erreichen kann. Durch mSATA sind also keine besonders hohen Werte zu erwarten. In einem kurzen Test erreichten wir per Crystaldiskmark 3 Lesewerte von rund 500 MByte/s. Beim Schreiben ist die SSD mit 131 MByte/s recht langsam. Wer also Daten per USB 3.0 auf den Rechner spielt, muss mitunter auf die SSD warten. Mit unserem USB-3.0-Stick (Sony USM32GQ), der 177 MByte/s schafft, macht sich das in der Praxis recht schnell bemerkbar. Dann laufen die Puffer voll und das System drosselt auf unter 100 MByte/s herunter.

Den SDXC-Schacht haben wir mangels schneller Karte nur kurz angemessen. Wir mussten auf Micro-SD-Karten mit UHS-1-Modus zurückgreifen. Durch den dann notwendigen Adapter kann es zu Geschwindigkeitseinschränkungen kommen. Wir können aber immerhin sagen, dass der Kartenleser den UHS-1-Modus beherrscht. Sowohl eine Samsung-SDXC als auch eine Sandisk-SDHC-Karte kamen im Adapter auf 46 MByte/s lesend. Der Kartenleser wurde also nicht einfach per USB 2.0 angeschlossen.

 Der anklickbare WLAN-Router ist Gold wertVom Vaio-X-Netbook zum Vaio-Pro-Ultrabook - oder: was vier Jahre Entwicklung ausmachen 

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laimtohon 16. Feb 2014

+1 Ihm entgeht zudem offenkundig, dass das Überwiegende, was er in seinem Webbrowser...

KimDotMega 06. Sep 2013

Seit 10 Jahren schon kann man ---viele--- Mobilgeräte nicht mehr richtig ausschalten. Die...

Horsty 05. Aug 2013

Die Frage nach Linux oder Win7 kööönte ja ggf. noch Sinn machen aber Du musst Dir...

Lala Satalin... 30. Jul 2013

Asus Zenbook UX31A oder UX51VZ-DB115H

GrannyStylez 30. Jul 2013

Gizzmo es sollte immer das Ziel sein das Beste herauszuhohlen ^^ Ich möchte auch ein...



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