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USB Typ C Alternate Mode: Thunderbolt-3-Docks von Belkin und Elgato ab Juni

Sowohl Belkin als auch Elgato haben ihre recht teuren Thunderbolt-3-Docks für Juni 2017 angekündigt. Die Geräte bieten unter anderen Gigabit-Ethernet und externe Displayanschlüsse. Aber nur eines ist für Windows und MacOS.

Artikel veröffentlicht am ,
Zwei Thunderbolt-3-Docks werden in Kürze ausgeliefert.
Zwei Thunderbolt-3-Docks werden in Kürze ausgeliefert. (Bild: Elgato)

Die Thunderbolt-3-Docks von Elgato (Thunderbolt 3 Dock) und Belkin (Thunderbolt 3 Express-HD-Dock) werden in Kürze verfügbar sein. Beide Docks bieten zahlreiche Anschlüsse.

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Belkins Modell hat beispielsweise zwei USB-C-Buchsen, über die auch Thunderbolt 3 übertragen wird. Zudem gibt es drei USB-A-Buchsen, eine davon an der Frontseite, mit USB 3.0. Gigabit-Ethernet und zwei Headset-Anschlüsse (3,5 mm Klinke) sind ebenfalls dabei. Das Dock wird mit einem 170-Watt-Netzteil ausgeliefert, davon können 85 Watt per USB Power Delivery direkt ans Notebook weitergegeben werden. Ob die USB-Anschlüsse auch Power Delivery unterstützen, gibt Belkin nicht an. Maximal zwei 4K-UHD-Monitore können per Displayport und per Displayport im Alternate Mode über USB-C angeschlossen werden. In der ursprünglichen Ankündigung hieß es noch, dass auch 5K-Monitore angeschlossen werden können. Das ist aus dem Datenblatt aber nicht mehr ersichtlich. Belkin nennt nur noch 4K-HD-Monitore.

  • Thunderbolt-3-Dock von Elgato (Bild: Elgato)
  • Thunderbolt-3-Dock von Elgato (Bild: Elgato)
  • Thunderbolt-3-Dock von Belkin (Bild: Belkin)
  • Thunderbolt-3-Dock von Belkin (Bild: Belkin)
Thunderbolt-3-Dock von Elgato (Bild: Elgato)

Elgatos Dock hat ähnliche Anschlüsse. Unterschiede gibt es im Bereich Audio. Statt zwei Ausgängen hat Elgatos Dock einen Ein- und einen Ausgang. Zudem können die Thunderbolt-3-Anschlüsse auch für einen 5K-Monitor (via Thunderbolt, nicht via Displayport im Alternate Mode) verwendet werden. Der andere wird ohnehin wie bei Belkin zur Verbindung mit dem Rechner benötigt. Ein weiterer Monitor (4K DCI) ist über Displayport anschließbar. Elgato ist bei der Stromversorgung präziser. 85 Watt werden per Power Delivery an das Notebook geschickt. Die Peripherie kann nur mit 15 Watt je Port versorgt werden, was der USB-Standard ohne Power Delivery erlaubt.

Beide Docks sollen noch im Juni 2017 für den Endkunden verfügbar sein. Elgatos Dock wird rund 300 Euro kosten und ab dem 6. Juni zu kaufen sein. Das Dock von Belkin wird es Mitte Juni für 350 Euro geben. Die Geräte kommen damit deutlich später, als viele erwartet haben, denn beide Hersteller haben den Mac-Markt im Fokus. Allerdings ist das Macbook Pro mit Thunderbolt 3 schon Ende 2016 auf dem Markt gewesen. Belkin hatte seinerzeit das Dock auch sehr schnell angekündigt und ursprünglich von einer Verfügbarkeit in Kürze gesprochen.

Das ändert sich jetzt, und Mac-Nutzer haben bald mehr Auswahlmöglichkeiten, um ihre Peripherie anzuschließen. Laut Elgatos Webseite ist das Dock auch mit Windows-Maschinen kompatibel. Belkin hingegen gibt nur eine Kompatibilität mit dem aktuellen Macbook Pro an.

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Kletty 27. Mai 2017

Reicht doch 1x DP... Gibt doch bei DP Daisy Chaining. Es wäre schön, wenn überhaupt mal...

MarioWario 25. Mai 2017

Danke Andy :-) Ich hatte mal bei heise was über 3rd Party Lightening-Ports gelesen - wie...

Dadie 25. Mai 2017

Der Preis ist doch gar nicht das Problem. Gerade die besseren Docks von Lenovo, HP und...

skyynet 25. Mai 2017

Ich vermute mal, dass es allgemeine Probleme mit Thunderbolt 3 Docks gab. Für das von mir...


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