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DxO One für Android
DxO One für Android (Bild: Dxo)

USB-C: DxO zeigt Ansteckkamera für Android-Smartphones

DxO One für Android
DxO One für Android (Bild: Dxo)

Die Ansteckkamera von DxO hat bisher nur iPhone-Nutzern zu besseren Fotos verholfen, jetzt folgt eine Neuauflage für USB-C-Smartphones mit Android-Betriebssystem. Und auch für die iOS-App gibt es Neuerungen.

DxO hat die Version 3.0 der iOS-App für seine Ansteckkamera One veröffentlicht und eine USB-C-Version für Android-Smartphones und -Tablets angekündigt. Die neue Kamera soll in einem Early-Access-Programm angeboten werden, an dem jeder teilnehmen kann. Interessenten können so bereits vor der offiziellen Einführung eine DxO One Android erwerben und Feedback dazu geben.

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Der Preis liegt noch nicht vor. Die iOS-Version mit Lightning-Schnittstelle kostet rund 500 Euro. Im Test von Golem.de schnitt sie gut ab.

Die DxO One ist mit einem 1 Zoll großen Bildsensor ausgerüstet, der eine Auflösung von 20,2 Megapixeln erreicht. Die Kamera hat einen eigenen Auslöser und muss nicht über den Touchscreen des Smartphones ausgelöst werden, was mit der kostenlosen App jedoch auch möglich ist. Das Display wird als Sucher für die Konstruktion verwendet. Die DxO One hat allerdings nur ein Festbrennweitenobjektiv und keinen Zoom. Dieses erreicht eine Brennweite von 32 mm (äquivalent Kleinbild) mit einer hohen Lichtstärke von f/1,8.

Neue iOS-Version ermöglicht Zeitaufnahmen

Das Software-Update für Apple-Smartphones bietet Unterstützung für die Übertragung über Facebook Live. Nutzer können auch zu den iPhone-Kameras zurückschalten. Das ermöglicht die Verbreitung mehrerer Aufnahmeperspektiven. Die Tonaufnahme kann entweder über das integrierte Mikrofon der Dxo One oder das des iPhones erfolgen.

  • Eine mit dem iPhone 6 Plus gemachte Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rohaufnahme der Dxo One (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dieselbe Aufnahme, mit Lightroom bearbeitet (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem iPhone 6 Plus gemachte Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Aufnahme, von der Dxo One gemacht; die Hintergrundunschärfe ist besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich ein unbearbeitetes RAW der Canon 5d Mark III. Deutlich zu erkennen: Die Hintergrundunschärfe ist nochmals besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem iPhone 6 Plus gemachte Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die gleiche Aufnahme, mit der Dxo One gemacht (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich ein unbearbeitetes RAW der Canon 5d Mark III (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem iPhone gemachte Nachtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das mit der Dxo One gemachte Bild ist weitaus weniger verrauscht und hat dank der sechsblättrigen Blende Sterne bei den Lichtquellen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein stark vergrößerter Ausschnitt eines Dxo-One-RAWs, in sehr dunkler Umgebung mit Langzeitbelichtung aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der gleiche Ausschnitt aus einem im Super-RAW-Format aufgenommenen Foto; die Artefakte sind merklich geringer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Ansteckkamera Dxo One (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den Lightning-Adapter wird die Dxo One mit einem iPhone verbunden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der OLED-Bildschirm auf der Rückseite zeigt Informationen an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Auslöser der Dxo One (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Objektiv der Dxo One hat eine maximale Blendenöffnung von f/1.8. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein mit der Dxo One verbundenes iPhone 6 Plus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verbindung beider Geräte sollte nicht zu sehr belastet werden - beim iPhone 6 ist sie stabiler. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ansteckkamera Dxo One mit angeschlossenem iPhone 6 Plus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ansteckkamera Dxo One mit angeschlossenem iPhone 6 Plus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Eine mit dem iPhone 6 Plus gemachte Aufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Auch im Videobereich bringt das Update auf die DxO-App 3.0 einige Neuerungen. So kann die One den Weißabgleich und die Belichtung während der gesamten Sequenz beibehalten, damit es nicht zu Flimmereffekten kommt. Ein Intervallometer macht in festlegbaren Zeitabständen Rohdatenfotos. Wer will, kann diese zu einem 4K-Film zusammenfügen.

Mit einem neuen Akkupaket für 60 Euro kann die Laufleistung der DxO One verlängert werden. Im Lieferumfang sind neben einer Ladestation zwei Akkus enthalten. Die Ladestation wird unter der DxO One befestigt. So können Nutzer entweder einen Akku oder den mitgelieferten USB-Adapter anschließen. Ein Akku ermöglicht eine weitere Stunde Laufzeit. Zudem bietet der Hersteller ein kleines Stativ (Tilt Stand) an, mit dem sich die Kamera in unterschiedlichen Neigungswinkeln aufstellen lässt.

Die neue App für iOS ist im App Store erhältlich.


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ckerazor 17. Okt 2017

Prima Kamera. Meine Freundin hat vor 2? Jahren die Mark I gekauft. Erstaunlich was man...

Thobar 17. Okt 2017

Für 500¤ bekomme ich schon eine recht gute, kleine Pocketkamera. Was sind die Vorteile...



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