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USB 4: Razer bringt ein neues USB-C-Dock mit 13 Anschlüssen

An das Razer USB 4 Dock können zwei Monitore und viele andere Geräte angeschlossen werden. Es kann ein angeschlossenes Notebook aufladen.
/ Oliver Nickel
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Das USB 4 Dock hat einen Eingang und 13 Ausgänge. (Bild: Razer)
Das USB 4 Dock hat einen Eingang und 13 Ausgänge. Bild: Razer

Die Gaming-Marke Razer hat eine neue Dockingstation für das mobile oder stationäre Office vorgestellt. Das neue USB 4 Dock(öffnet im neuen Fenster) wird über das namensgebende USB-C-Dock mit USB-4-Geschwindigkeit angeschlossen und soll so 13 weitere Anschlüsse bieten.

Auf der Rückseite ist zudem ein Netzteil einsteckbar. Dadurch lassen sich daran angeschlossene Geräte wie etwa Laptops mit maximal 85 Watt per USB Power Delivery laden.

Das Dock macht insgesamt zwei USB-Ports als Ausgabeanschlüsse nutzbar, die für USB 3.2 Gen2 ausgelegt sind. Einer der Ports unterstützt 85 Watt PD, ein weiterer 20 Watt.

Des Weiteren sind fünf USB-A-Ports vorhanden. Davon sind drei für USB 3.2 Gen2 und zwei weitere für USB 2.0 ausgelegt. Die USB-A-Ports sind etwa sinnvoll, wenn User Peripheriegeräte wie Tastaturen oder Mäuse daran betreiben wollen.

Maximal zwei Displays per HDMI und DP

Zusätzlich werden maximal zwei Bildschirme am Dock unterstützt. Diese können über HDMI 2.1 oder Displayport 1.4 angeschlossen werden. Alternativ kann auch einer der USB-C-Ports dafür genutzt werden.

Mit einem SD-Kartenleser und einem weiteren Micro-SD-Kartenleser können User Daten transferieren. Ein RJ45-Port mit 1 GBit/s Geschwindigkeit steht für kabelgebundenes Ethernet bereit. Mittels 3,5-mm-Klinke lassen sich Headsets oder Lautsprecher anbinden.

Günstig ist das allerdings nicht. Razer verlangt für das USB 4 Dock 250 Euro. Es kann in den Farben Schwarz und Silber bestellt werden.

Eine etwas günstigere Alternative vom gleichen Hersteller ist das USB-C-Dock mit weniger Anschlüssen für 130 Euro. Es funktioniert ganz ohne Netzteil, wodurch nicht so viele Geräte auf einmal am Dock betrieben werden können.


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