VW in USA und Kanada: Daten von Millionen Volkswagen-Kunden preisgegeben

Die Daten von rund drei Millionen Audi- und Volkswagen-Kunden sind öffentlich verfügbar gewesen - darunter teilweise auch sensiblere Daten.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo eines alten VW-Busses
Logo eines alten VW-Busses (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Durch eine Panne bei einem Geschäftspartner sind in den USA und Kanada Daten von mehr als drei Millionen Kunden von Audi oder Volkswagen öffentlich preisgegeben worden.

Stellenmarkt
  1. Agiler Inhouse Java Softwerker (m/w/d)
    PROSOZ Herten GmbH, Herten
  2. SAP Logistik Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Landshut
Detailsuche

Das Datenleck entstand laut einem Bericht von Techcrunch bei einem externen Marketingunternehmen, das mit dem Konzern zusammenarbeitet.

Zu den entwendeten Daten gehören Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Postanschriften, in einigen Fällen auch Sozialversicherungsnummern, Fahrzeugidentifikationsnummern, VW- oder Audi-Kundennummern, Geburtsdaten oder die Kreditwürdigkeit. Genauere Angaben, wie es zu dem Datenleck kam, machte Volkwagen nicht.

In einem Schreiben an die Kunden, das Techcrunch vorliegt, heißt es, die Daten stammten aus den Jahren 2014 bis 2019 und seien zwischen August 2019 und Mai 2021 ungeschützt über das Internet verfügbar gewesen. Es sollen auch Personen betroffen sein, die sich nur über den Kauf eines Fahrzeugs informiert haben.

Golem Akademie
  1. Penetration Testing Fundamentals
    23.-24. September 2021, online
  2. Microsoft 365 Security Workshop
    27.-29. Oktober 2021, Online
  3. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
Weitere IT-Trainings

In dem Schreiben gibt es keine Hinweise darauf, dass die Daten missbraucht worden seien. Den Namen des Dienstleisters nannte VW nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
CDU-Sicherheitslücke
Juristische Drohungen schaden der IT-Sicherheit

Dass eine Person, die verantwortungsvoll eine Sicherheitslücke gemeldet hat, dafür juristischen Ärger bekommt, ist fatal und schadet der IT-Sicherheit.
Ein IMHO von Hanno Böck

CDU-Sicherheitslücke: Juristische Drohungen schaden der IT-Sicherheit
Artikel
  1. Kritik der Community: Microsoft schaltet Kommentare unter Windows-11-Video ab
    Kritik der Community
    Microsoft schaltet Kommentare unter Windows-11-Video ab

    In einem Youtube-Video verteidigt Microsoft die Bedingungen von Windows 11. Die Community ist außer sich, Kommentare werden geblockt.

  2. Connect-App: CDU zeigt offenbar Hackerin nach Melden von Lücken an
    Connect-App  
    CDU zeigt offenbar Hackerin nach Melden von Lücken an

    Nach dem Auffinden einer Lücke in einer CDU-App zeigt die Partei nun die Finderin an. Der CCC will deshalb keine Lücken mehr an die CDU melden.

  3. Datenübertragung: Flüssigkernfaser könnte Glasfaser ersetzen
    Datenübertragung
    Flüssigkernfaser könnte Glasfaser ersetzen

    Schweizer Forscher haben eine Faser entwickelt, die Daten genauso gut überträgt wie eine Glasfaser, aber dieser gegenüber Vorteile hat.

T2FZ3 15. Jun 2021 / Themenstart

Der Kommentar passt zur Überschrift. Könnte da ein Teil des Problems liegen?

Kommentieren



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Speicherwoche bei Saturn Samsung • Robas Lund DX Racer Gaming-Stuhl 153,11€ • HyperX Cloud II Gaming-Headset 59€ • Bosch Professional Werkzeuge und Messtechnik • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • 60 Jahre Saturn-Aktion [Werbung]
    •  /