USA: Tesla soll Kündigungsfrist von Mitarbeitern missachtet haben

Zwei ehemalige Mitarbeiter verklagen Tesla, weil das Unternehmen die Kündigung ohne Einhaltung einer gesetzlichen Frist ausgesprochen hat.

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Tesla-Logo (Bild: Envato)

In den USA haben zwei Ex-Tesla-Mitarbeiter ihren ehemaligen Arbeitgeber verklagt, berichtet das Handelsblatt. Tesla habe bei ihrer Entlassung die 60-tägige Frist nicht eingehalten und eine sofortige Kündigung ausgesprochen, argumentieren die Arbeiter. Ihnen wurde im Rahmen einer Massenentlassung im Juni 2022 mit mehr als 500 Mitarbeitern gekündigt.

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Nach dem Worker Adjustment and Retraining Notification Act müssen bei Massenkündigungen zwei Monate Kündigungsfrist eingehalten werden, weshalb die ehemaligen Tesla-Beschäftigten nun den Lohn und sonstige Leistungen nachfordern.

Verwirrung über Beschäftigungsabbau

Elon Musk sorgte Anfang Juni 2022 mit seiner Ankündigung, zehn Prozent der Tesla-Belegschaft entlassen zu wollen, für Aufregung. Später präzisierte er seine Aussage: Die Entlassungen wirkten sich nicht auf die Mitarbeiter aus, die Teslas Produkte zusammenbauen. Musk zufolge plant Tesla sogar, die Anzahl an Mitarbeitern auf Stundenlohnbasis, also offenbar in den Fabriken, zu erhöhen.

Als Grund für die Entlassungen an anderer Stelle gab Musk in seiner ersten E-Mail an, dass er ein "superschlechtes Gefühl" bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung habe.

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Yolonator 21. Jun 2022 / Themenstart

Korrekt. Somit spielt der *GESAMT*Medien von Tesla keine Rolle. Weil ein guter Teil der...

xSureface 21. Jun 2022 / Themenstart

Rechnerisch. Wow. Und du weißt, dass diese Prognose dann auch auf diesen Standort...

fanreisender 21. Jun 2022 / Themenstart

Da hast Du aber ein außerordentlich schräges Bild. Hire & Fire, klar. Gilt übrigens auch...

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