USA: Tesla plant Supercharger-Club für Nicht-Tesla-Besitzer

Tesla arbeitet in den USA an einer neuen Supercharger-Mitgliedschaft, die auch Besitzern anderer Elektroautos angeboten werden soll.

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Supercharger
Supercharger (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Tesla bereitet die Eröffnung seines Supercharger-Netzwerks in den USA vor. In der Tesla-App war kurzzeitig eine Option zu sehen, für 99 US-Cent pro Monat Mitglied zu werden. Das dürfte aber eine Platzhalterangabe gewesen sein. Wer Mitglied wird, zahlt laut App weniger pro Kilowattstunde.

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In den USA haben die Teslas keine CCS-Stecker, so dass Besitzer anderer Autos bisher nicht an den Superchargern laden können. Einem Bericht von Elektrec zufolge plant Tesla, einen neuen CCS-Adapter für Nicht-Tesla-Besitzer einzuführen.

Tesla wird in den USA sein Supercharger-Netzwerk schon allein aus dem Grund öffnen, weil das Unternehmen Zugang zu neuen Fördermitteln haben will. Diese sollen von der US-Regierung dazu eingesetzt werden, den Ausbau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu beschleunigen. Voraussetzung ist, dass das Netz des geförderten Betreibers öffentlich zugänglich ist.

Tesla plant laut Bericht zudem einen Pay-per-Use-Tarif, der mit höheren Preisen verbunden ist. Dafür gibt es keine Mitgliedergebühren.

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In Deutschland gibt es das Club-Modell bereits. Die Kilowattstunde kostet für Nichtkunden 71 Cent. Wer ein Abo für 12,99 Euro im Monat bezahlt, kann einen vergünstigten Tarif von 55 Cent pro Kilowattstunde erhalten. Die Gebühren variieren allerdings je nach Standort, so dass auch schon niedrigere Preise für Nichtkunden gesichtet wurden.

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