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USA: Preiswettbewerb bei E-Autos in vollem Gange

In den USA senkt Ford erneut den Preis für den Mustang Mach-E. Das Tesla Model Y wird dagegen teurer.
/ Andreas Donath
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Ford Mustang Mach-E (Bild: Ford)
Ford Mustang Mach-E Bild: Ford

Während Tesla das Model Y in den USA wieder etwas teurer macht, hat Ford angekündigt, die Preise für den Mustang Mach-E zu senken. Das berichtete die Detroit Free Press(öffnet im neuen Fenster) . Ford baut in alle Modelle mit Standardreichweite jetzt einen Lithium-Eisenphosphat-Akku ein.

Zu den Preissenkungen von Ford gehört ein Nachlass von 3.000 US-Dollar bei der Standardausführung des Mach-E, wodurch der Preis auf 42.995 US-Dollar (ohne Verkaufssteuer) sinkt.

Der California Route 1 wird 1.000 US-Dollar, das Premiummodell 4.000 US-Dollar günstiger, was auch für die GT-Reihe gilt.

Der Preis für das Tesla Model Y Long Range stieg derweil um 1.500 US-Dollar, das Model Y Performance wird um 1.000 US-Dollar teurer.

Zusätzlich zu den Preissenkungen nahm Ford Verbesserungen am Mustang Mach-E vor. Der Hersteller bietet mit Blue Cruise, dem autonomen Assistenzsystem für Autobahnfahrten, eine kostenfreie Testversion für 90 Tage an.

Für den Mustang Mach-E bietet Ford zwei Batterieoptionen: eine 75,7 kWh-Batterie mit 288 Zellen und eine 98,8 kWh-Batterie mit 376 Zellen. Ford gewährt in den USA eine Garantie von acht Jahren oder 100.000 Meilen auf den Akku. Seit Mai 2023 sind in den USA auch LFP-Akkus verfügbar.

Verschiedene Modelle und Ausstattungen erhältlich

Der Mustang Mach-E hat eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h (GT-Modell: 200 km/h) und kann bis zu 1.500 kg Anhängerlast ziehen. Das Antriebsmodul mit Wärmemanagementsystem stammt von BorgWarner. One-Pedal-Driving wird unterstützt, d.h. der Fahrer kann das Fahrzeug durch Gasgeben beschleunigen und durch Loslassen des Gaspedals abbremsen bis zum Stillstand. 2022 wurde der Ford Mustang Mach-E weltweit 79.100 mal verkauft.


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