Abo
  • IT-Karriere:

USA: Netflix erhöht die Preise erneut

Netflix bestraft seine treuesten Kunden mit einer Preiserhöhung. Damit sind Langzeitkunden in den USA betroffen, deren Preise lange stabil geblieben waren.

Artikel veröffentlicht am ,
Netflix erhöht die Preise.
Netflix erhöht die Preise. (Bild: Mike Blake/Reuters)

Netflix wird die Preise in den USA erhöhen. Das gab das Streamingunternehmen in einem Brief an die Aktionäre bekannt. Langjährige Kunden, die noch 7,99 US-Dollar monatlich für HD-Streaming bezahlen, bekommen die Option, auf Standard Definition (SD) heruntergestuft zu werden oder künftig 9,99 US-Dollar zu zahlen.

Stellenmarkt
  1. LTG Ulm GmbH, Ulm
  2. DKV MOBILITY SERVICES Business Center, Ratingen bei Düsseldorf

Damit trifft die Durchsetzung der Preiserhöhung die treuesten Kunden des Unternehmens. Doch Netflix erwartet, dass dies keine größeren Probleme verursachen wird: "In Anbetracht der Tatsache, dass diese Mitglieder seit mindestens zwei Jahren bei uns sind, erwarten wir nur eine leicht erhöhte Abwanderung."

In Europa einschließlich Deutschland hatte der Streaminganbieter den Preis schon im vergangenen August um einen Euro auf 9,99 Euro erhöht.

In den USA kostet das Abo für HD-Streaming parallel auf zwei Endgeräte für Neukunden nun 9,99 US-Dollar statt 8,99 US-Dollar.

Im Basisabo dürfen Kunden den Dienst nur auf einem Gerät empfangen und sie erhalten keine Inhalte in HD-Qualität, in Deutschland liegt der Preis hierfür bei 7,99 Euro im Monat.

Das Premium-Abo bleibt im Monatspreis von 11,99 US-Dollar in den USA unverändert. Dafür können die Kunden den Dienst parallel auf bis zu vier Geräten nutzen und bekommen Inhalte in Ultra-HD, sofern der Film oder die Serie in dem Format verfügbar ist. Deutsche Kunden zahlen für das Premium-Abo monatlich 11,99 Euro.

Zuletzt wurden die Preise bei Netflix in den USA im Oktober 2015 erhöht.

Laut dem gestern vorgestellten vierten Quartalsbericht 2015 war das Wachstum im Ausland viel stärker als auf dem Heimatmarkt: Netflix gewann 1,56 Millionen Abonnenten in den USA und 4,04 Millionen im Ausland.

Für Netflix handelt es sich um die weitere Umsetzung der bereits im vergangenen Jahr angekündigten Preiserhöhungen für Bestandskunden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 42,99€
  2. 2,49€
  3. 47,95€
  4. 4,99€

syncro1982 20. Jun 2016

burkina faso kostet es ja auch 10 dollar im monat ;-)

matok 23. Jan 2016

Grundsätzlich gibt es dieses alberne Phänomen in vielen Bereicht, stimmt. Nur sehe ich...

flasherle 22. Jan 2016

ja man kann sich alles schön reden. wenn man teilweise nicht mal von einer serie alle...

thesmann 21. Jan 2016

Ich vermute mal die meisten (insbesondere die Altkunden um die es hier geht) benutzen...

Anonymouse 21. Jan 2016

Na dann hoffe ich mal, dass du recht hast :)


Folgen Sie uns
       


Anno 1800 - Fazit

Die wunderbare Welt von Anno 1800 schickt Spieler auf Inseln, auf denen sie nach und nach ein riesiges Imperium aufbauen können.

Anno 1800 - Fazit Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

Online-Banking: In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit
Online-Banking
In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit

Zum 14. September 2019 wird ein wichtiger Teil der Zahlungsdiensterichtlinie 2 für die meisten Girokonto-Kunden mit Online-Zugang umgesetzt. Die meist als indizierte TAN-Liste ausgegebenen Transaktionsnummern können dann nicht mehr genutzt werden.
Von Andreas Sebayang

  1. Banking-App Comdirect empfiehlt, Sicherheitswarnung zu ignorieren

    •  /