USA: Karma plant Elektro-Pick-up

Der Elektroautohersteller Karma Automotive will einen eigenen Elektro-Pick-up bauen. Dieses Autosegment ist in den USA populär, doch Elektrovarianten sind noch nicht auf dem Markt.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Innenansicht eines Karma
Innenansicht eines Karma (Bild: Karma Automotive)

Angesichts der Konkurrenz durch Tesla und Rivian plant auch Karma einen Elektro-Pick-up für den US-Markt. Laut einem Bericht von Bloomberg wird dazu eine neue Allradantriebsplattform entwickelt. Diese Plattform soll auch für ein SUV verwendet werden, um Kosten zu sparen.

Das Unternehmen, das früher als Fisker auftrat, meldete 2013 Konkurs an und wurde von dem chinesischen Konzern Wanxiang und dem Akkulieferanten A123 übernommen.

Das ehemals als Karma vertriebene Fahrzeug wurde modifiziert, in Revero umbenannt und wieder auf den Markt gebracht. Es handelt sich um einen Plug-in-Hybriden.

Pick-ups sind eine in den USA sehr populäre Fahrzeugkategorie. Bisher kündigten neben Rivian auch Tesla und Ford elektrische Modelle an, erschienen ist bisher aber keines.

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