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US-Patent- und Markenamt: Apple erhielt 2014 deutlich mehr Patente

IBM und nicht etwa Apple ist Patentweltmeister in den USA. An zweiter Stelle steht Samsung, während Apple erst Platz 11 einnimmt. Apple konnte dennoch die Zahl der Patente um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern.
/ Andreas Donath
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US-Patent- und Markenamt (Bild: USPTO)
US-Patent- und Markenamt Bild: USPTO

Apple erhielt vom US-Patent- und Markenamt 2.003 Patente zugesprochen – was einem Wachstum von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Damit konnte Apple auf Platz 11 vordringen. Den zehnten Platz erreichte das Unternehmen Panasonic, das um vier Plätze abstieg.

LG Electronics und Google belegen die Plätze 9 und 8, gefolgt von Qualcomm (7), Toshiba (6) und Microsoft (5). Dem US-Soft- und -Hardwarehersteller wurden im vergangenen Jahr 2.829 Patente zugesprochen, 2013 waren es nur 2.660 gewesen. Microsoft konnte damit den fünften Platz aus dem Jahr 2013 halten. Sony und Canon behaupteten die Plätze vier und drei.

Apple ist nicht der Patentweltmeister

An zweiter Stelle des Rankings steht Samsung mit 4.952 US-Patenten. Zum Vergleich: Das sind mehr als doppelt so viele Patente, wie Apple erhielt. Die oft geäußerte Behauptung, dass Apple alles und jeden patentiere, ist somit kaum haltbar. An erster Stelle des Rankings steht wie 2013 wieder IBM. Der Abstand zum Zweitplatzierten Samsung ist riesig. IBM erhielt 7.534 Patente. 2013 waren es nur 6.809 Stück gewesen, was ebenfalls für den ersten Platz reichte.

Die Zusammenstellung der Patentstatistiken hat wie üblich nicht das US-Patent- und Trademark Office, sondern das Unternehmen Fairview Research(öffnet im neuen Fenster) angefertigt.


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