Abo
  • Services:

US-only: Google versteckt Pornografie in seiner Bildersuchmaschine

Der Suchalgorithmus der Google-Bildersuche wurde geändert, was Adult Content schwerer auffindbar macht. "Wir zensieren keine Inhalte für Erwachsene", versichert Google, Pornofans müssten sich nur klarer ausdrücken.

Artikel veröffentlicht am ,
US-only: Google versteckt Pornografie in seiner Bildersuchmaschine
(Bild: Nicholas Kamm/AFP/Getty Images)

Google hat in der vergangenen Nacht den Suchalgorithmus seiner Bildersuche geändert, wodurch pornografische Inhalte schwerer auffindbar sind. Einige Nutzer in den USA beschweren sich, dass trotz der Einstellung "Safe Search Off" in der Bildersuche keine pornografischen Inhalte mehr angezeigt werden.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Nürnberg, Bonn, München
  2. abilex GmbH, Berlin

Ein Sprecher des Internetkonzerns sagte dem IT-Branchenmagazin Cnet: "Wir zensieren keine Inhalte für Erwachsene und möchten, dass Nutzer genau das, was sie suchen, auch angezeigt bekommen - aber wir wollen keine explizit sexuellen Ergebnisse zeigen, es sei denn, ein Benutzer sucht gezielt danach. Wir verwenden Algorithmen, um die relevantesten Ergebnisse auszuwählen. Wenn Sie Inhalte für Erwachsene suchen, können Sie diese, ohne die Standardeinstellung zu ändern, finden - der Nutzer muss nur deutlicher sein bei der Suchanfrage, wenn die Suchbegriffe potenziell mehrdeutig sind."

Google-Sprecher Stefan Keuchel erklärte Golem.de, dass die Änderungen nur für die USA gelten würden und auch nur die Image Search beträfen.

Die US-Pressestelle erklärte Golem.de: "Die Grundeinstellung ist so gewählt, dass Adult Content weiter unten angezeigt wird, weil die meisten von uns diese Art von Suchergebnissen nicht wollen. Es ist aber weiter möglich, so etwas zu finden. Wenn Safesearch nicht ausgewählt wird, sollten sich die Ergebnisse für die meisten Nutzer nicht ändern. Eltern wollen wir daran erinnern, dass die Funktion 'Safesearch Lock' dafür sorgt, dass Safesearch immer aktiviert ist."

Bei seiner jährlichen Zeitgeist-Erhebung der meistgesuchten Begriffe lässt Google "Inhalte für Erwachsene" bewusst unberücksichtigt in der Rangliste.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 16,99€ + 3,49€ Versand (Vergleichspreis ca. 30€)
  2. (u. a. NieR Automata für 20,99€ und Dead in Vinland für 12,49€)
  3. (u. a. Fallout 4 für 7,99€ und Battlefleet Gothic: Armada für 6,99€)
  4. 77€ (Vergleichspreis 97,83€)

Anonymer Nutzer 14. Dez 2012

Ich glaube, die benutzen eher das Wort "cats" als "pussy".

Anonymer Nutzer 14. Dez 2012

Nö.

Himmerlarschund... 14. Dez 2012

Tut sie doch immer noch, man muss halt nur genauer sagen, was man sehen will.

Natchil 13. Dez 2012

Bezweifle ich. Oder warum haben damals so viele Christen rumgeschrien als Google ein...

Garius 13. Dez 2012

Ach daher kommt der Ausdruck 'Bitch please'. ^^


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /