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Die Erkenntnisse der US-Geheimdienste deuten auf Russlands Präsident Putin als Urheber einer Anti-Clinton-Kampagne.
Die Erkenntnisse der US-Geheimdienste deuten auf Russlands Präsident Putin als Urheber einer Anti-Clinton-Kampagne. (Bild: Natalia Koslesnikowa/AFP/Getty Images)

Trump so ähnlich wie Schröder und Berlusconi

Dem Bericht zufolge verschafften sich die russischen Geheimdienste sogar Zugang zu "Elementen" zahlreicher bundesstaatlicher und lokaler Wahlvorstände. Nach Einschätzung des Heimatministeriums waren die angegriffenen Ziele jedoch nicht in die eigentliche Abstimmung involviert.

Die Geheimdienste nennen eine ganze Reihe von Gründen, die Russlands Präferenz für Trump unterstreichen sollen. So erhoffe sich Putin, mit Trump eine internationale Allianz gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) schmieden zu können. Zudem habe Putin gute Erfahrungen mit westlichen Politikern gemacht, deren Geschäftsinteressen sie geneigter für Verhandlungen mit Russland machten. Dazu zähle neben Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) auch der frühere italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi.

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Nach der Wahl kam die nächste Attacke

Russlands könne die im vergangenen Jahr gemachten Erfahrungen nutzen, um auch mit den USA befreundete Staaten zu beeinflussen, heißt es am Ende des Berichts. Die russischen Geheimdienste dürften ihre Bemühungen durchaus als Erfolg bewerten. Zudem hätten sie nicht am Wahlabend des 8. November 2016 geendet. Unmittelbar danach habe eine Spear-Phishing-Kampagne gegen Mitarbeiter von US-Regierung, Thinktanks und Nichtregierungsorganisationen begonnen. Dieses Material könne benutzt werden, um künftig die US-Politik zu beeinflussen.

Der designierte US-Präsident Donald Trump wurde am Freitag von Geheimdienstvertretern über die Vorwürfe gegen Russland informiert. Anschließend räumte er in einem Statement immerhin ein, dass die E-Mail-Zugänge der Demokratischen Partei tatsächlich von Russland, China oder anderen Ländern gehackt worden sein könnten. Allerdings beharrte er darauf, dass dies keinerlei Effekt auf den Ausgang der Wahl gehabt habe. Zudem seien keine Wahlcomputer gehackt worden.

 US-Geheimdienstbericht: Putin soll Kampagne gegen Clinton angeordnet haben

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deadeye 10. Jan 2017

Du solltest mal wirklich Urblaub vor allen Medien machen und etwas in dich kehren anstatt...

piratentölpel 09. Jan 2017

Bei "Citizenfour" hat Snowden einen klaren Widerspruch preisgegeben, mit dem folgenden...

mnementh 09. Jan 2017

Sehr amüsant das alles. Insbesondere mit 'RT ist kein Medium'. Natürlich ist es ein...

redmord 09. Jan 2017

Die NATO? Willst du das wirklich wissen? Nicht einen Staat hat die NATO "platt" gemacht...

Trollversteher 09. Jan 2017

Ganz einfach mal die entsprechenden Themen in den einschlägigen Foren beobachten. Bei...



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