Abo
  • Services:

US-Flugbehörde: Starten und Landen mit eingeschalteter Elektronik

Bislang müssen Passagiere ihre elektronischen Geräte beim Start und der Landung ausschalten, doch zumindest in den USA ist dieses Verbot nun vom Tisch. Ab sofort ist die Benutzung während aller Flugphasen erlaubt. Handybenutzer müssen weiter mit einer Einschränkung leben.

Artikel veröffentlicht am ,
Boeing 757 auf dem Los Angeles International Airport
Boeing 757 auf dem Los Angeles International Airport (Bild: David McNew/Getty Images)

Die US-Flugsicherheitsbehörde FAA (U.S. Department of Transportation's Federal Aviation Administration) hat bestimmt, dass Unterhaltungselektronik in allen Flugphasen benutzt werden darf. Bislang war das bei Start und Landung untersagt.

Stellenmarkt
  1. IAV GmbH, Gifhorn
  2. Bosch Gruppe, Abstatt

Die Behörde erwartet, dass bis Ende des Jahres alle Fluggesellschaften ihren Passagieren erlauben werden, ihre Geräte von Gate zu Gate benutzen zu dürfen - wenngleich auch nur im Flugmodus -, das heißt, mit ausgeschalteten Funkmodulen.

Die FAA hat ihre Entscheidung auf Basis von Einschätzungen getroffen, die sowohl von den Fluggesellschaften, Herstellern von Flugzeugen, Passagieren, Piloten und Flugbegleitern als auch von den Herstellern der Unterhaltungselektronik abgegeben wurden.

Passagiere können also künftig auch E-Books, Spiele und Videos auf ihren Geräten genießen. Einige Ausnahmen gibt es aber doch. Telefone und andere Geräte dürfen nicht mit eingeschalteten Mobilfunkmodulen benutzt werden. Sollte an Bord WLAN angeboten werden, darf dies genutzt werden. Auch Bluetooth zum Beispiel für den Betrieb von externen Tastaturen ist erlaubt.

Bei Start und Landung müssen große Geräte wie Notebooks wegen des Verletzungsrisikos verstaut werden. Auch kleinere dürfen nicht herumliegen: Der Passagier muss sie entweder festhalten oder in der Tasche des Vordersitzes ablegen. Dennoch darf das Flugbegleitpersonal die Benutzung in Ausnahmefällen verbieten.

Ob europäische Flugbehörden diesem Beispiel folgen, ist nicht abzusehen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149€ (Bestpreis!)
  2. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten
  3. (u. a. RT-AC5300 + Black Ops 4 für 255,20€ + Versand)

Neru 01. Nov 2013

Das ist korrekt; Hauptgrund war/ist aber nach wie vor die Störung der Elektronik. Das DLR...

underlines 01. Nov 2013

Achtung: Der nachfolgende Zynismus ist für Leute ohne Humor nicht geeignet Stimmt! NSA...

Shigerua 01. Nov 2013

Dann mach dir doch deine eigene Party ;)


Folgen Sie uns
       


Lenovo Yoga Book C930 mit E-Ink-Display ausprobiert (Ifa 2018)

Ein Convertible mit E-Ink-Display - das Yoga Book C930 ist ein Hingucker, aber wie bedient es sich? Wir haben es ausprobiert.

Lenovo Yoga Book C930 mit E-Ink-Display ausprobiert (Ifa 2018) Video aufrufen
Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  3. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos

Red Dead Redemption 2 angespielt: Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen
Red Dead Redemption 2 angespielt
Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen

Überfälle und Schießereien, Pferde und Revolver - vor allem aber sehr viel Interaktion: Das Anspielen von Red Dead Redemption 2 hat uns erstaunlich tief in die Westernwelt versetzt. Aber auch bei Grafik und Sound konnte das nächste Programm von Rockstar Games schon Punkte sammeln.
Von Peter Steinlechner

  1. Red Dead Redemption 2 Von Bärten, Pferden und viel zu warmer Kleidung
  2. Rockstar Games Red Dead Online startet im November als Beta
  3. Rockstar Games Neuer Trailer zeigt Gameplay von Red Dead Redemption 2

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

    •  /