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Das sagen erfahrene Investoren

Im Moment sehe zwar alles auf den Börsen recht gut aus, sagte der bekannte Investor Jim Rogers(öffnet im neuen Fenster) über die jüngsten Entwicklungen an der Nasdaq und beim Dow Jones. Aber gerade das mache ihm Sorgen, zumal es auf den US-Märkten nur selten eine so ausgedehnte Wachstumsperiode gegeben habe, ohne dass direkt darauf Probleme aufgetreten seien.

Rogers habe mittlerweile sein gesamtes US-Aktiendepot abgestoßen und einen Teil davon in Edelmetallen angelegt beziehungsweise in Aktien indischer Unternehmen investiert. Bereits im Herbst hatte der ebenso bekannte Investor Warren Buffet 75 Prozent seiner Apple-Aktien verkauft(öffnet im neuen Fenster).

Ein Gutteil der Erlöse ging in kurzfristig fällige US-Staatsanleihen, der kleinere Teil wurde in Aktien von Unternehmen mit niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnissen von circa 20 angelegt.

Die beiden legendären Investoren sind also auf etwas vorbereitet, das früher oder später auf die Börsen zukommen wird: dass die Manie zusammenbrechen und in eine längere, depressive Phase übergehen wird.

Der Kurseinbruch vom Freitag, gefolgt am Montag und am Dienstag von einem Seitwärts-Abwärts-Trend könnten ein erstes Zeichen dafür sein.


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