Abo
  • Services:
Anzeige
Cubesats im Orbit: Plasmagenerator entwickeln, der in einen Cubesat passt
Cubesats im Orbit: Plasmagenerator entwickeln, der in einen Cubesat passt (Bild: Nasa)

US Air Force: Modifikation der Ionosphäre soll Funk verbessern

Cubesats im Orbit: Plasmagenerator entwickeln, der in einen Cubesat passt
Cubesats im Orbit: Plasmagenerator entwickeln, der in einen Cubesat passt (Bild: Nasa)

Mehr Ionen für die Ionensphäre: Die US-Luftwaffe will die Ionosphäre manipulieren, um ihre Reflexionseigenschaften zu verbessern.

Bessere Kommunikation durch Plasma: Die US-Luftwaffe will kleine Satelliten mit Plasma-Generatoren in die Ionosphäre schießen. Diese sollen ionisiertes Gas in dieser Schicht der Atmosphäre freisetzen. Dadurch soll die Ionosphäre Funkwellen besser reflektieren.

In bestimmten Frequenzbereichen, in denen die Bodenwelle nur eine begrenzte Reichweite hat, ermöglicht die Raumwelle größere Reichweiten: Sie wird von der Ionosphäre zum Boden und von dort wieder zur Ionosphäre reflektiert. So kann das Signal größere Entfernungen zurücklegen.

Anzeige

Die Zahl der Ionen ist ausschlaggebend

Allerdings funktioniert das nicht immer gleich gut: Der Effekt ist von der Zahl der ionisierten Teilchen abhängig. Nachts reflektiert die Ionosphäre besser als tagsüber. Das will die US-Luftwaffe ändern: Sie will ionisiertes Gas in die Atmosphärenschicht ausbringen. Das soll die Reflexion der Raumwelle tagsüber verbessern.

Die Idee ist, kleine Satelliten, Cubesats beispielsweise, in die Ionosphäre zu schießen. Die Satelliten sollen dort gesprengt werden und Plasma freisetzen. Drei Forschungsgruppen sollen entsprechende Konzepte erarbeiten, berichtet das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist.

In der zweiten Projektphase werden Prototypen gebaut

Dabei wird es darum gehen, einen Plasmagenerator zu entwickeln, der in einen Cubesat passt. Eine andere Herausforderung ist, die Ausbreitung des Plasmas zu steuern. In einer zweiten Projektphase sollen dann Prototypen der Plasmageneratoren gebaut und in Vakuumkammern getestet werden.

In dem US-Forschungsprojekt High Frequency Active Auroral Research Program (Haarp) werden von der Erde aus Verfahren getestet, um die Funkkommunikation zu verbessern. Zu der Anlage im US-Bundesstaat Alaska gehört ein Feld mit 180 Antennen, die auf einer Fläche von etwa 13 Hektar aufgestellt sind.


eye home zur Startseite
DrWatson 25. Aug 2016

Dünner im Sinne von quasi nicht mehr vorhanden. Vakuum heißt ja auch nicht "komplette...

DrWatson 25. Aug 2016

Wenn die Frequenz "zu" ist, dann ist keine Verbindung möglich, auch nicht wenn dein...

plutoniumsulfat 23. Aug 2016

Wie wär's mit Atmen?

plutoniumsulfat 23. Aug 2016

Und nachher haben wir 7 Milliarden Forks und jeder schreibt in seiner eigenen Wikipedia...

DrWatson 23. Aug 2016

Die fliegen nicht in mehreren 100 km Höhe.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Der Präsident des Kammergerichts, Berlin
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. ROTEXMEDICA GMBH, Trittau
  4. Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Hamburg


Anzeige
Top-Angebote
  1. 19,99€
  2. 19,98€

Folgen Sie uns
       


  1. Deutschland-Chef der Telekom

    Bis 2018 flächendeckend Vectoring in Nordrhein-Westfalen

  2. Sipgate Satellite

    Deutsche Telekom blockiert mobile Nummer mit beliebiger SIM

  3. Rockstar Games

    "Normalerweise" keine Klagen gegen GTA-Modder

  4. Stromnetz

    Tennet warnt vor Trassen-Maut für bayerische Bauern

  5. Call of Duty

    Modern Warfare Remastered erscheint alleine lauffähig

  6. Gmail

    Google scannt Mails künftig nicht mehr für Werbung

  7. Die Woche im Video

    Ein Chef geht, die Quanten kommen und Nummer Fünf lebt

  8. Hasskommentare

    Koalition einigt sich auf Änderungen am Facebook-Gesetz

  9. Netzneutralität

    CCC lehnt StreamOn der Telekom ab

  10. Star Trek

    Sprachsteuerung IBM Watson in Bridge Crew verfügbar



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Risk: Kein normaler Mensch
Risk
Kein normaler Mensch

WD Black SSD im Test: Mehr Blau als Schwarz
WD Black SSD im Test
Mehr Blau als Schwarz
  1. NAND-Flash Toshiba legt sich beim Verkauf des Flashspeicher-Fab fest
  2. SSD WD Blue 3D ist sparsamer und kommt mit 2 TByte
  3. Western Digital Mini-SSD in externem Gehäuse schafft 512 MByte pro Sekunde

Amateur-Hörspiele: Drei Fragezeichen, TKKG - und jetzt komm' ich!
Amateur-Hörspiele
Drei Fragezeichen, TKKG - und jetzt komm' ich!
  1. Internet Lädt noch
  2. NetzDG EU-Kommission will Hate-Speech-Gesetz nicht stoppen
  3. Equal Rating Innovation Challenge Mozilla will indische Dörfer ins Netz holen

  1. Re: Widerliche Abzocker

    sneaker | 13:56

  2. Irre ich mich...

    Berner Rösti | 13:54

  3. Re: Coole Sache

    voxeldesert | 13:50

  4. Re: RIP Telekom

    NaruHina | 13:42

  5. Re: Konkurrenz

    itsabes | 13:41


  1. 12:01

  2. 10:37

  3. 13:30

  4. 12:14

  5. 11:43

  6. 10:51

  7. 09:01

  8. 17:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel