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Urban Hack: Streetpong soll die Wartezeit an der Ampel verkürzen

Zwei Hildesheimer Studenten war das Warten an roten Ampeln zu langweilig. Darum erfanden sie Streetpong.
/ Steve Haak
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Streetpong macht der Langeweile an der roten Ampel ein Ende. (Bild: Screenshot Golem.de)
Streetpong macht der Langeweile an der roten Ampel ein Ende. Bild: Screenshot Golem.de

Das nervige Warten an der roten Ampel könnte endlich ein Ende haben. An einem Fußgängerüberweg in Hildesheim haben zwei Studenten der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst(öffnet im neuen Fenster) (HAWK) eine Variante des Spieleklassikers Pong(öffnet im neuen Fenster) an einer Ampel simuliert.

Auf einem Touchscreen soll der Fußgänger während der Rot-Phase gegen einen Kontrahenten auf der gegenüberliegenden Seite antreten können, der ebenfalls über einen Bildschirm verfügen soll. Das Ping-Pong-Arcade-Spiel aus den siebziger Jahren wurde von den Studenten Sandro Engel und Holger Michel leicht modifiziert. Statt Striche als Schläger, steuert der Spieler Skateboards.

Während des Spiels soll auf dem Bildschirm auch angezeigt werden, wie lange die Rot-Phase anhält. Ist diese vorbei, soll auch das Spiel beendet sein. Der Bildschirm soll dann wieder die Dauer der Grün-Phase anzeigen. Beim nächsten Farbwechsel der Ampel soll ein neues Spiel beginnen.

Nachtrag vom 4. September 2012, 14:52 Uhr

Wie die HAWK in Hildesheim mitteilte, handelt es sich bei Streetpong bisher um eine Simulation. Der Artikel wurde entsprechend angepasst.


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