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Urban Games: Transport Fever 3 soll einen der größten Community-Wünsche erfüllen

Dynamische Industrien, zeitkritische Lieferungen und Mods zum Start: Urban Games baut den Nachfolger an vielen Stellen deutlich aus.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Transport Fever 3 (Bild: Urban Games)
Artwork von Transport Fever 3 Bild: Urban Games

Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games(öffnet im neuen Fenster) hat weitere Details zu den Spielmechaniken von Transport Fever 3 vorgestellt. Einer der größten Wünsche der Community soll mit dynamisch entstehenden Industrien erfüllt werden, viele weitere Neuerungen basieren laut den Entwicklern auf Rückmeldungen aus den laufenden Betatests.

Der für 2026 angekündigte Nachfolger der Wirtschaftssimulation erweitert die bekannten Transport- und Aufbausysteme um zahlreiche Funktionen, die das Management von Verkehrsnetzen komplexer und zugleich flexibler machen sollen. Das Spiel erscheint für Windows-PC, MacOS, Linux, Playstation 5 und Xbox Series X/S.

Industriebetriebe entstehen künftig dynamisch abhängig von Landschaft und Umgebung, anstatt von Beginn an fest auf der Karte platziert zu werden. Gleichzeitig erhält jede Warenart eine erwartete Lieferzeit.

Verderbliche Güter wie Lebensmittel müssen deutlich schneller ihr Ziel erreichen als Rohstoffe wie Kohle oder Stein. Dadurch gewinnt die Wahl des Transportmittels weiter an Bedeutung: Flugzeuge oder Helikopter liefern zwar schneller als Lastwagen oder Züge, verursachen aber entsprechend höhere Kosten.

Wenn Städte in den Himmel wachsen ...

Auch das Wachstum der Städte wird überarbeitet. Pünktliche Lieferungen gehören zu den verschiedenen Voraussetzungen für maximales Wachstum. Gleichzeitig ist die Entwicklung der Städte direkt mit dem Fortschritt des Unternehmens verknüpft. Wer erfolgreich wirtschaftet, steigert den Firmenrang und schaltet zusätzliche Funktionen frei. Dazu zählen unter anderem die Erschließung neuer Rohstoffvorkommen oder Marketingmaßnahmen.

Darüber hinaus modernisieren die Entwickler die Benutzeroberfläche. Vor allem der Linienmanager soll den Überblick über Fahrzeuge, Haltestellen und Transportlinien erleichtern. Alle wichtigen Elemente lassen sich künftig in einer gemeinsamen Ansicht verwalten und direkt mit der 3D-Spielwelt verknüpfen.

Bereits zum Start sollen mehr als 300 Fahrzeuge im Basisspiel enthalten sein. Ergänzt wird das Angebot durch neue Kreativ- und Modding-Werkzeuge. Mods werden plattformübergreifend unterstützt und stehen laut den Entwicklern vom ersten Tag an kostenlos zur Verfügung. Zusammen mit dem bereits angekündigten Curated-Mods-Programm soll der Ausbau eigener Inhalte einfacher werden als in den Vorgängern.

Neben den spielerischen Änderungen erhält Transport Fever 3 außerdem dynamisches Wetter, einen Tag-Nacht-Wechsel sowie überarbeitete Animationen von Fahrzeugen und Passagieren. Dadurch soll die Spielwelt insgesamt lebendiger wirken und das Transportmanagement noch immersiver ausfallen.


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