Uplink: Deutsches Unternehmen nutzt Starlink von Elon Musk

Der Betreiber von UKW- und DAB+-Antennennetzen Uplink Network setzt Satelliteninternet von Starlink ein. Düsseldorf meets SpaceX.

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Starlink Einsatz: Diesmal nicht mobil
Starlink Einsatz: Diesmal nicht mobil (Bild: Uplink Network)

Das deutsche Telekommunikationsunternehmen Uplink Network hat erste Verbindungen im Satellitennetzwerk Starlink realisiert. Das gab das Unternehmen bekannt. Uplink setzt das Satelliteninternet Starlink zur Vernetzung bei mobilen Einsätzen und an Standorten ein, an denen Glasfaserleitungen und auch Mobilfunk an ihre Grenzen kommen. Zuerst berichtete das Fachmagazin Infosat über die Zusammenarbeit von Uplink Network mit Starlink von Elon Musk.

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"Uplink Network setzt die Starlink-Technik zum eigenen Test und Produktiveinsatz ein", sagte eine Sprecherin Golem.de auf Anfrage. Es bestehe keine Partnerschaft mit Starlink.

Uplink-Chef Michael Radomski erklärte: "Wenn ein größerer Stromausfall oder ein Schaden an einer wichtigen Hauptleitung sowohl die Leitungsanbindung als auch den Mobilfunk in einer Region ausfallen lassen, haben wir in der Vergangenheit schon teure und komplexe Lösungen mit geostationären Satellitenverbindungen eingesetzt. Mit Starlink wird das jetzt deutlich einfacher und günstiger."

Uplink Networks: UKS und DAB+-Antennennetze

Uplink Networks Hauptgeschäft baut und betreibt Rundfunksendernetze für Sender. Wichtigste Kunden sind private Radioveranstalter. Betrieben werden rund 500 Standorte für UKW-Frequenzen. Im Juni 2020 bekam Uplink Networks einen Auftrag von WDR und MDR zum Aufbau von DAB+ Antennen in verschiedenen Bundesländern.

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Starlink-Betreiber SpaceX hatte die Datenübertragungsrate der Kleinstsatelliten Starlink von der Bundesnetzagentur überprüfen lassen. Die Behörde hat bei Tests Übertragungsgeschwindigkeiten zwischen User Terminal und Satellitensystem von circa 100 MBit/s im Downlink und etwa 25 MBit/s im Uplink gemessen. Die mittlere Latenz lag bei 40 ms.

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