Uplay+: Ubisoft setzt weiter auf PC-Plattform

Von Anno 1800 bis Zombi: Zum Start seines Abo-Angebots Uplay+ will Ubisoft mehr als 100 PC-Games anbieten. Der Download ist bereits möglich, spielen kann man aber erst ab Anfang September.

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Artwork von Anno 1800
Artwork von Anno 1800 (Bild: Ubisoft)

Gerade erst hat der Branchenverband Game festgestellt, dass die Zahl der PC-Spieler in Deutschland massiv sinkt. Ubisoft setzt trotzdem auf die Plattform: Am 3. September 2019 soll das Aboangebot Uplay+ offiziell starten. Im Angebot sind unter anderem Anno 1800 Deluxe sowie die Ultimate Edtion von Anno 2205, Assassin's Creed Odyssey, Ghost Recon Wildlands und The Division 2.

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Serien wie Die Siedler, Prince of Persia und Might & Magic sind enthalten - nicht alle ganz vollständig und bei einigen nur in Form von überarbeiteten Neuauflagen, aber immerhin.

Später sollen weitere Anno inklusive Anno 2070 und das erste Far Cry sowie bei Erscheinen die Neuheiten Watch Dogs Legion, Ghost Recon Breakpoint und Gods & Monsters folgen. Das Angebot geht am 3. September 2019 an den Start, kurioserweise ist der Preload aber laut Ubisoft schon möglich.

Im September 2019 ist das Angebot kostenlos - allerdings nur mit hinterlegter Kredit- oder Debitkarte. Danach kostet das Abo rund 15 Euro im Monat, die Kündigung ist laut FAQ jederzeit möglich. Im Laufe von 2020 soll Uplay+ auch über den Spielestreamingdienst Stadio verfügbar sein.

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Bei Ubisoft ist Windows-PC auch in den vergangenen Monaten wichtig gewesen. Der Publisher hat bei der Bekanntgabe von Geschäftszahlen auch eine Aufschlüsslung über die Umsätze nach Plattform veröffentlicht. Der PC liegt mit einem Anteil von 34 Prozent auf dem ersten Platz, gefolgt von der Playstation 4 mit 31 Prozent und der Xbox One mit 18 Prozent. Die Nintendo Switch kommt auf 5 Prozent.

Die Zahlen gelten für das zweite Quartal 2019, in dem das PC-Aufbauspiel viel beigetragen haben dürfte, was wohl der wichtigste Grund für den hohen Anteil der Plattform sein dürfte. Im zweiten Quartal 2018 lag der über PCs generierte Anteil bei 24 Prozent (PS4: 38 Prozent, Xbox One: 22 Prozent). In dem Quartal lag der gesamte Umsatz bei 363 Millionen Euro - rund 9,2 Prozent weniger als im gleichen Quartal des Vorjahres. Zum Gewinn hat sich Ubisoft nicht geäußert.

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