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Was macht Apple für MacOS-Nutzer?

Auch Apple hat bereits reagiert und Patches für Meltdown bereitgestellt. Da Apple in seinen Mac-Rechnern durchgehend Intel-Chips einsetzt, sind aktuelle Geräte auf jeden Fall von Meltdown betroffen. Und natürlich sind die Chips auch für Spectre anfällig.

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Klar ist, dass Nutzer der aktuellen Version 10.13.2 (High Sierra) und wohl auch in der Version 10.13.1 mit Updates für Meltdown versorgt sind. Nutzer der Versionen Sierra (10.12) und El Capitan (10.11) sind derzeit noch nicht bedacht worden, obwohl das in den Release-Notes auch für die älteren Versionen zunächst angekündigt worden war.

Unklar ist, ob der Patch zu einem späteren Zeitraum nachgereicht wird. Wegen zahlreicher Fehler und Probleme in High Sierra dürfte es noch viele Nutzer geben, die aus Unsicherheit eine nicht-aktuelle Version von MacOS verwenden. (Update, 24.01): Apple hat mittlerweile die Vorversionen Sierra und El Capitan gepatcht.

Details zu Spectre-Patches sind bislang unklar

Völlig offen ist bislang noch, wie Apple mit Spectre umgeht. Hier müsste das Unternehmen die von Intel bereitgestellten Mikrocode-Updates einspielen. Da es unter MacOS derzeit offenbar keine praktikable Möglichkeit gibt, den Update-Status der CPU zu checken, berichten Mac-Nutzer, dass sie per Bootcamp eine Windows-Version laden und den Patchstatus dann mit Microsofts Powershell-Tool überprüfen.

Apple hat sich auch auf Anfrage von Golem.de noch nicht geäußert, wann und in welcher Form die Patches für Spectre kommen werden. Ein stabiler Workaround für das Einspielen des Mikrocodes durch Nutzer ist bislang nicht bekannt. Apple-Nutzer sollten darauf achten, die aktuelle Version von MacOS zu benutzen und eventuelle zukünftige Firmware-Updates beachten.

 Wie Windows-Nutzer den Mikrocode bekommenMeltown-Patches für Linux 
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