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Updates für Kopfhörer:
Bei JBL bekommen Kunden mehr als bei Sony

Wer einen Oberklasse-Kopfhörer bei JBL kauft, bekommt noch Jahre später neue Funktionen. Sony-Kunden müssen dafür ein neues Gerät erwerben.
/ Ingo Pakalski
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JBLs Tour One M2 bekam Auracast per Update. (Bild: Nina Völkel/Golem.de)
JBLs Tour One M2 bekam Auracast per Update. Bild: Nina Völkel/Golem.de

JBL und Sony haben kürzlich jeweils neue Spitzenmodelle ihrer Kopfhörer vorgestellt. Wir werfen einen Blick darauf, wie beide Hersteller mit Kunden umgehen, die bereits seit längerer Zeit Kopfhörer der jeweiligen Anbieter besitzen. Hier zeigt sich eindeutig, dass JBL seine Kunden deutlich besser behandelt als Sony.

Kommen wir zunächst zu Sony: In Tests von Sony-Kopfhörern (g+) hat Golem.de den Hersteller wiederholt dafür kritisiert, dass es am Produkt keine Mikrofonsteuerung gibt. Besonders ärgerlich ist das beim WH-1000XM5, der vor drei Jahren auf den Markt kam und durch die tolle Sprachqualität selbst in sehr lauten Umgebungen besonders gut für Telefonate geeignet ist.

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