Abo
  • Services:

Update: Oneplus bringt neue Oxygen-OS-Version fürs Oneplus Two

Oneplus pflegt seine eigene Android-Distribution: Mit Version 2.2.0 verteilt der chinesische Hersteller eine neue Version von Oxygen OS für das Oneplus Two. Neben Fehlerbehebungen gibt es auch einige kleine neue Funktionen.

Artikel veröffentlicht am ,
Für das Oneplus Two gibt es eine neue Version von Oxygen OS.
Für das Oneplus Two gibt es eine neue Version von Oxygen OS. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit der Version 2.2.0 hat Oneplus eine neue Version seiner Android-Variante Oxygen OS für das Oneplus Two zur Verfügung gestellt. Wie üblich wird die Aktualisierung schrittweise per drahtlosem OTA-Update verteilt, nicht jeder Nutzer erhält die neue Version also sofort.

Stellenmarkt
  1. AKDB, München
  2. Robert Bosch GmbH, Eisenach

Mit Oxygen OS 2.2.0 hat Oneplus einige Fehler beseitigt, wie der chinesische Hersteller in einem Forenposting schreibt. Dazu gehören Probleme mit der Dual-SIM-Auswahl sowie den Photo-Sphere- und Panorama-Funktionen der Google-Kamera-App und weitere Bugfixes. Zudem wurde eine Unterstützung für das NTFS- und exFAT-Format für externe Speichermedien ergänzt.

Neue Funktionen - aber noch kein Vergleich zu Paranoid Android

Neben sicherheitsrelevanten Patches hat Oneplus auch ein paar neue Funktionen hinzugefügt. So können Nutzer jetzt die Farbtemperatur des Displays in den Schnelleinstellungen bestimmen und die Google-Suchleiste im Startbildschirm ausblenden. Dies ging - anders als bei anderen ROMs - vorher nicht, der Nutzer hatte demnach immer die großformatige Google-Leiste im Display - ob er sie nun nutzte oder nicht.

An den Funktionsreichtum von Paranoid Android kommt auch die neue Version von Oxygen OS noch nicht heran. Das Entwicklerteam des Oneplus-ROMs besteht zu einem großen Teil aus den ehemaligen Hauptverantwortlichen der alternativen Android-Distribution, die sich durch innovative Nutzungskonzepte wie Hover auszeichnete. Hier konnte der Nutzer Apps in einem kleinen Fenster über der aktuell genutzten Anwendung öffnen, etwa Gmail, wenn eine neue E-Mail eingetroffen ist.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

crayz 22. Dez 2015

Das würde mich allerdings auch sehr interessieren. Bin mit meinem OPO sehr zufrieden.

Themenzersetzer 22. Dez 2015

Ist Over the Air nicht immer drahtlos? Oder wofür steht OTA?

Häxler 22. Dez 2015

Hüstel..CM...hüstel. Die unbestrittene Kreativität der Entwickler wird aufgefressen durch...

Crossfire579 22. Dez 2015

kwt


Folgen Sie uns
       


Wacom Intuos im Test

Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.

Wacom Intuos im Test Video aufrufen
Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. Mobilfunk Nokia erwartet ersten 5G-Start noch dieses Jahr in den USA
  2. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  3. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg

Ancestors Legacy angespielt: Mittelalter für Echtzeit-Strategen
Ancestors Legacy angespielt
Mittelalter für Echtzeit-Strategen

Historisch mehr oder weniger akkurate Spiele sind angesagt, nach Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance will nun auch Ancestors Legacy mit Geschichte punkten. Golem.de hat eine Beta des im Mittelalter angesiedelten Strategiespiels ausprobiert.

  1. Into the Breach im Test Strategiespaß im Quadrat

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

    •  /