Abo
  • IT-Karriere:

Update: Neue Entwicklervorschau von Android N hat Beta-Qualität

Die dritte Developer-Preview von Android N bringt keine neuen Funktionen, soll aber eine deutlich bessere Qualität als die beiden Vorgänger haben. Außerdem hat Google mit den Instant Apps einen neuen Weg gezeigt, wie App-Inhalte ohne Installation genutzt werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue Vorschauversion von Android N soll Beta-Qualität haben.
Die neue Vorschauversion von Android N soll Beta-Qualität haben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Google hat eine neue, dritte Entwicklervorschau der kommenden Android-Version N vorgestellt. Wie das Unternehmen während der Keynote der diesjährigen Entwicklerkonferenz Google I/O erklärte, soll die neue Version merklich stabiler sein als die beiden Vorgänger.

Neue Preview soll Beta-Qualität haben

Stellenmarkt
  1. Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt, Hannover
  2. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Bonn

Google bezeichnet die dritte Preview als Version mit Beta-Qualität. Dementsprechend sollen zahlreiche Fehler behoben worden sein, das Nutzungserlebnis dürfte insgesamt noch besser sein. Neue Funktionen hingegen wurden der dritten Vorschauversion nicht hinzugefügt. Systemupdates sollen jetzt unauffällig im Hintergrund heruntergeladen werden. Nach einem Neustart sollen die Updates automatisch installiert sein.

Als Veröffentlichungszeitraum wurde der Spätsommer beziehungsweise Herbst 2016 genannt. Die neue Vorschauversion ist für die aktuellen Nexus-Geräte sowie das Pixel C verfügbar und kann heruntergeladen werden, wenn sich der Nutzer für das Android-Beta-Programm angemeldet hat.

Instant Apps bieten App-Funktionen ohne Installation

Ebenfalls während der Keynote hat Google sein neues Instant-App-Konzept gezeigt. Instant Apps ermöglichen es dem Nutzer, Android-Apps zu nutzen, ohne die eigentliche App installiert zu haben.

Als Beispiel führt Google während der Keynote ein Video von Buzzfeed an, das wie in der Buzzfeed-App angeschaut werden kann, ohne diese installieren zu müssen. Dafür wird nach dem Anklicken des Links der Teil der App geladen, der für das Abspielen des Videos nötig ist. Anschließend kann die App so verwendet werden, als ob sie auf dem Gerät installiert wäre.

Die nicht benötigten Teile werden dabei vernachlässigt - möglich wird das durch eine Modularisierung der App. Um eigene Apps als Instant App zur Verfügung zu stellen, sollen Entwickler Google zufolge keinen großen Aufwand treiben müssen: Der Quellcode soll nicht stark verändert werden müssen.

Die Instant Apps sollen bis Android 4.x alias Jelly Bean kompatibel sein. Wahrscheinlich werden erste Anwendungen erst zum Ende des Jahres 2016 erscheinen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 73,90€ + Versand
  3. 239,00€

Lala Satalin... 19. Mai 2016

Für mich ist wichtig: MINDESTENS AWG 19 dicke stromführende Leiter und 2 Meter Länge...

RheinPirat 19. Mai 2016

Linked unlinked ist ja das eine, aber beim Nexus 6 gibt es noch einen anderen Bug mit BT...

Spaghetticode 19. Mai 2016

Zwangsupdates braucht man erst, wenn die neue Version schlechter ist als die alte.

kayozz 19. Mai 2016

Das Konzept ist ja nicht neu, das erinnert mich an Office 2010 Starter. Dabei wurden...


Folgen Sie uns
       


Harry Potter Wizards Unite angespielt

Harry Potter Go? Zum Glück hat der neue AR-Titel auch ein paar eigene Ideen zu bieten.

Harry Potter Wizards Unite angespielt Video aufrufen
Minecraft Dungeons angespielt: Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe
Minecraft Dungeons angespielt
Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe

E3 2019 Von der Steuerung bis zu den Schatzkisten: Minecraft Dungeons hat uns beim Anspielen bis auf die Klötzchengrafik verblüffend stark an Diablo erinnert - und könnte gerade deshalb teuflisch spaßig werden!

  1. Augmented Reality Minecraft Earth erlaubt Klötzchenbauen in aller Welt
  2. Microsoft Augmented-Reality-Minecraft kommt zum zehnten Jubiläum
  3. Jubiläum ohne Notch Microsoft feiert Minecraft ohne Markus Persson

Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
Ada und Spark
Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
Von Johannes Kanig

  1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
  2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein

Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


      •  /