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Up Squared: Anschlussfreudiger Bastelrechner nutzt Intel-Prozessor

Per Crowdfunding wird nach Käufern für einen neuen Bastelrechner gesucht. Er fällt nicht nur durch seinen Intel-Prozessor auf, sondern soll auch mit zwei Gigabit-Ethernet-Ports und einem FPGA ausgestattet sein. Der Preis ist in der Basisvariante vergleichsweise günstig.

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Up Squared Board
Up Squared Board (Bild: Aaeon)

Der Up Squared verfügt je nach Modell über einen Celeron N3350 (zwei Kerne mit 1,1 GHz) oder einen Pentium N4200 (vier Kerne mit 1,1 GHz). Der RAM ist zwei, vier oder acht GByte groß. Beim Flashspeicher gibt es mit 16, 32, 64 oder 128 Gbyte auch eine größere Auswahl.

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Bemerkenswert: Der Up Squared hat zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, drei Client-USB-3.0-Anschlüsse, einen USB-3.0-OTG-Anschluss und zwei HDMI-1.4b-Buchsen. Dazu kommen je ein Mini-PCI-Express-, ein Sata-III- und ein M.2-Anschluss. Weitere Buchsen stellen einen Embedded-Displayport und USB 2.0 bereit. Die 5V-Stromversorgung erfolgt über eine eigene Buchse, das Netzteil sollte 4 Ampere liefern können.

  • Up Squared Board (Bild: Aaeon)
  • Anschlüsse des Up Squared (Bild: Aaeon)
Up Squared Board (Bild: Aaeon)

Für Bastler sind zwei GPIO-Leisten verfügbar. Eine klassische Leiste mit 40 GPIO-Pins, deren Belegung dem Raspberry Pi 2 entsprechen soll. Und über einen Hirose-Verbinder stehen 60 Pins zur Verfügung. Beide Leisten werden über einen Altera-Max-10-FPGA gesteuert, auf dem eine eigene Firmware läuft. Zwar soll das Update der FPGA-Firmware keine spezielle Hardware benötigen, ob und wann Nutzer eigene Firmware aufspielen können, ist jedoch noch nicht entschieden.

Als Betriebssysteme werden Linux und Windows sowohl in der Desktop- als auch in der IoT-Variante unterstützt.

Der Preis des Up Squared im Rahmen der Kickstarter-Kampagne beginnt bei 89 Euro für das Basismodell mit Celeron-Prozessor, 2 GByte RAM und 16 Gbyte Flashspeicher. Das Topmodell mit Pentium-Prozessor, 8 GByte RAM und 128 GByte Flashspeicher kostet 229 Euro. Ab April 2017 soll die Auslieferung für Unterstützer erfolgen, ab Mai soll der Up Squared im Handel verfügbar sein.

Hinter dem Hersteller des Up Squared, Aaeon, steht Asus. Bereits 2015 wurde der erste, ebenfalls Intel-basierte, Up-Rechner erfolgreich über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert.

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  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

jose.ramirez 07. Nov 2016

Das ist unter Linux relativ egal da eine Distribution wie Gentoo die Software...

d-tail 2.1 07. Nov 2016

Naja, hier wird immer in entweder oder gedacht. Warum soll auf dem Rechner z. B. nicht...

jonbae 07. Nov 2016

Danke für die Info! Ich meinte mich zu erinnern, dass man bei dem Raspery PI extra...

Poison Nuke 07. Nov 2016

es ist ja schön dass es _endlich_ mal solche Boards, die USB3 und Gigabit haben, mit ein...


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