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Unwetter an der Ahr:
Wie digitale Werkzeuge den Fluthelfern helfen

An manchen Tagen helfen mehrere Tausend Freiwillige bei den Aufräumarbeiten an der Ahr. Über mehrere Webseiten wird die Hilfe koordiniert.
/ Friedhelm Greis
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Der Helfereinsatz am Ahrtal wird über verschiedene Webseiten koordiniert. (Bild: Friedhelm Greis/Golem.de)
Der Helfereinsatz am Ahrtal wird über verschiedene Webseiten koordiniert. Bild: Friedhelm Greis/Golem.de

Die erschütternden Bilder von der Flutkatastrophe an der Ahr haben viele Menschen zu spontanen Hilfsaktionen animiert. An manchen Tagen reisten mehrere Tausend Freiwillige aus allen Teilen Deutschlands an, um den betroffenen Bewohnern bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Doch diese private Hilfe parallel zu den Einsätzen von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW) oder Rotem Kreuz muss ebenfalls koordiniert werden. Die dazu bereitgestellten Webseiten und digitalen Tools können das aber nur teilweise sinnvoll leisten.

Der Einsatz an der Ahr stellt die privaten Helfer vor viele Herausforderungen. Das betroffene Gebiet ist wegen zerstörter Straßen und Brücken immer noch schwer zu erreichen. Die mobilen Kommunikationsverbindungen waren gerade in den ersten Tagen stark gestört. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es praktisch nicht. Strom- und Wasserversorgung sind auch Wochen nach der Flutwelle noch nicht wiederhergestellt.

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