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Unu Scooter im Test:
Der flotte E-Roller mit Reichweitenangst

Unus aktueller E-Roller steuert sich dank guter Beschleunigung spritzig durch die Stadt – an vielen Stellen finden wir die Ausstattung aber unzureichend.
/ Tobias Költzsch
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Der Unu Scooter unterwegs (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Unu Scooter unterwegs Bild: Martin Wolf/Golem.de

Unu gehört mit seinen Elektro-Motorrollern zu den Pionieren des Marktes im Deutschland. Das Unternehmen aus Berlin bietet genau ein Modell in zwei Varianten an und verzichtet auf eine breitere Modellpallette. Nach dem Unu Classic ist seit über einem Jahr das aktuelle Modell(öffnet im neuen Fenster) Unu Scooter erhältlich, wahlweise mit einem 3.000-Watt-Motor oder einem 4.000-Watt-Motor.

Wir haben uns den Unu für zwei Wochen ausgeliehen und sind mit ihm durch Berlin gebraust. Der Hersteller setzt bei dem Roller auf einfache Bedienung und keinen Schnickschnack – verglichen mit anderen Elektro-Mopeds im Preissegment zwischen 3.000 und 4.000 Euro vermissen wir beim Unu-Roller aber zahlreiche Funktionen, was das Moped trotz toller Fahreigenschaften zu einem schwierigen Kandidaten bei der Endbewertung macht.

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