Unternehmens-Chat: Microsoft verbessert Teams

Besonders bei Videokonferenzen wird es Neuerungen geben - mit einem konkreten Zeitplan hält sich Microsoft aber zurück.

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Bei Teams-Konferenzen können Nutzer künftig auch virtuell die Hand heben.
Bei Teams-Konferenzen können Nutzer künftig auch virtuell die Hand heben. (Bild: Pixabay/CC0 1.0)

Microsoft hat neue Funktionen für seinen Unternehmens-Chat Teams vorgestellt. Damit soll das Programm, mit dem Nutzer chatten und per Video konferieren, auch angesichts der steigenden Nutzerzahlen hilfreicher werden. Im Zug der Coronaviruskrise stieg die tägliche Nutzerzahl auf 44 Millionen, verglichen mit 13 Millionen im gleichen Zeitraum des Jahres 2019.

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Bei Videokonferenzen können die Teilnehmer künftig virtuell die Hand heben, wenn sie etwas sagen wollen. Dieses visuelle Signal ist besonders bei Konferenzen mit vielen Teilnehmern praktisch. Dann müssen Personen, die etwas sagen wollen, dem aktuellen Sprecher nicht ins Wort fallen.

Eine Echtzeit-Lärmunterdrückung soll störende Hintergrundgeräusche in der Konferenz minimieren. Nicht immer haben in Videoschaltungen alle Nutzer ihre Mikrofone ausgeschaltet, was zu Störgeräuschen führen kann. Manche können zudem nicht immer in völlig leisen Umgebungen an einer Videokonferenz teilnehmen.

Zu den weiteren Neuerungen bei den Teams-Videokonferenzen gehören die Einbindung der Realwear HMT-1-Datenbrille für industrielle Zwecke sowie die Integration der App Bookings. Über diese können Unternehmen Termine für virtuelle Beratungen direkt in Teams ausmachen.

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Auch beim Chat soll Teams neue Funktionen erhalten. In Kürze sollen Nutzer Textunterhaltungen in einzelnen Fenstern anzeigen lassen können. Damit müssten sie bei mehreren parallel laufenden Unterhaltungen nicht mehr in der Haupt-App zwischen den einzelnen Personen hin- und herschalten; die Gefahr, versehendlich eine Nachricht an einen falschen Adressaten zu schicken, dürfte dadurch minimiert werden.

Des Weiteren soll Teams eine Offline-Funktion erhalten. Nutzer können künftig auch ohne oder auch mit einer sehr langsamen Internetverbindung bereits erhaltene Nachrichten lesen und beantworten. Die Antworten werden dann versendet, wenn wieder genügend Bandbreite zur Verfügung steht.

Microsoft gibt in seiner Pressemitteilung keine konkreten Daten an, wann die einzelnen Funktionen verfügbar sein werden. Stattdessen spricht das Unternehmen davon, dass die Funktionen "im Laufe dieses Jahres" kommen werden.

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