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Unterhaltungselektronik: Bedeutung großer Smart-TVs nimmt weiter zu

Smart-TVs mit großen Bilddiagonalen werden im laufenden Jahr den Markt zunehmend bestimmen, prognostiziert der Branchenverband Gfu. Weiterhin sind Smartphones und Tablets die Wachstumsbringer für die Unterhaltungselektronik-Branche.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Große Smart-TVs sind bei den Kunden gefragt.
Große Smart-TVs sind bei den Kunden gefragt. (Bild: Frederic J. Brown/AFP/Getty Images)

Im laufenden Jahr erhofft sich die Unterhaltungselektronik-Branche einen Wachstumsschub durch Smartphones, Tablets und Smart-TVs, berichtet der Branchenverband Gfu (Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik). Voraussichtlich werden dieses Jahr 8,2 Millionen Fernsehgeräte in Deutschland verkauft werden, womit der Absatz leicht steigen würde. Im vergangenen Jahr verkaufte die Branche 8,1 Millionen Fernseher, bei einem leichten Zuwachs von knapp 4 Prozent.

Kunden interessieren sich für große Smart-TVs

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Der wichtigste Bereich im Fernsehmarkt sind derzeit Smart-TVs, auf die ein Umsatzanteil von etwas mehr als 75 Prozent entfällt. Auch die Nachfrage nach Fernsehern mit großen Bilddiagonalen steigt. Rund 66 Prozent aller verkauften Fernsehgeräte haben nach Gfu-Angaben Bilddiagonalen von mehr als 37 Zoll (94 cm). Dieser Bereich soll etwa 85 Prozent des Umsatzes mit Fernsehern erzeugen.

Weil dieses Jahr kein sportliches Großereignis ansteht, geht die Branche von einem geringen Zuwachs aus. Der Markteintritt von Netflix im Herbst 2014 dürfte weitere Zuwächse für Smart-TVs bedeuten und die Akzeptanz sowie Verbreitung von Streaming-Diensten fördern.

Mobilbereich bleibt wichtiger Umsatzbringer

Wachsende Bedeutung für die Branche haben kleinere Lautsprechereinheiten, die an mobile Geräte angeschlossen oder zur Verstärkung des Fernsehtons eingesetzt werden können. Der mobile Markt legt weiter zu, im vergangenen Jahr wurden 24 Millionen Smartphones verkauft; das ist ein Zuwachs von knapp 5 Prozent. Einfache Handys interessieren die Kunden immer weniger, 2014 wurden noch drei Millionen Stück davon verkauft.

Der Absatz von Tablets steigerte sich im vergangenen Jahr um etwas mehr als 10 Prozent auf 7,8 Millionen verkaufte Geräte. Auch bei Notebooks gab es einen leichten Zuwachs von knapp 3,5 Prozent auf 5,6 Millionen Einheiten. Über alle Produktgruppen der Unterhaltungselektronik gesehen steigerten die Hersteller ihren Umsatz auf dem deutschen Markt 2014 um 2,1 Prozent auf 27,5 Milliarden Euro.



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Neuro-Chef 26. Feb 2015

Igitt.

Neuro-Chef 26. Feb 2015

Keine Ahnung ob ich das richtig interpretiere, aber mit Sicherheit kosten die...

SoniX 26. Feb 2015

Da haste gleich nochmal so nen "bug" https://www.golem.de/news/dns-samsung-kappt-smart...

Anonymer Nutzer 25. Feb 2015

Mich stört der Part von wegen "heimlich kaufen" in deinem Vorposting... <.<' Das ist mal...

Ach 23. Feb 2015

Denk doch mal nach, natürlich werden ganz typische Personen observiert, eben nicht die...


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