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Unterhaltung: Warner Medias Streaming-Dienst heißt HBO Max

Warner Media hat den Namen seines eigenen Streaming-Dienstes verraten: Auf HBO Max sollen künftig Serien wie Friends und Der Prinz von Bel Air laufen, sowie zahlreiche neue Serien und Filme. Im Frühling 2020 soll es losgehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Logo von HBO Max
Das Logo von HBO Max (Bild: Warner Media/Screenshot: Golem.de)

Der neue Streaming-Dienst von Warner Media wird HBO Max heißen. Damit reiht der US-amerikanische Medienkonzern sein Angebot in seine bisherigen HBO-Formate ein: Es gibt bereits HBO Go und HBO Now.

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HBO Max soll Netflix, Amazon und weiteren neuen Streaming-Angeboten Konkurrenz machen. Das "Max" im Namen steht Warner Media zufolge für das "maximierte Angebot", das sowohl aus Warner-Klassikern als auch aus Neuproduktionen bestehen soll.

So werden exklusiv auf HBO Max alle 236 Folgen von Friends laufen. Aktuell ist die Sitcom noch auf Netflix zu sehen, dort wird sie dann aus dem Angebot genommen. Auch Der Prinz von Bel Air und Pretty Little Liars sollen auf HBO Max laufen.

Neben Klassikern auch viele Neuproduktionen

Zu den Neuproduktionen gehören unter anderem Batwoman und Katy Keene, ein Spin-Off von Riverdale. Auch Filme werden auf HBO Max angeboten: So sind zum Beispiel Produktionen in Zusammenarbeit mit Greg Berlanti und Reese Witherspoon geplant.

Warner Media hatte in der Vergangenheit bereits einige Produktionen für seinen neuen Streaming-Dienst angekündigt. So sind unter anderem Dune: The Sisterhood und The Flight Attendant geplant, in dem Kaley Cuoco spielen wird - bekannt aus The Big Bang Theory. 2020 oder 2021 sollen dann unter anderem die von J. J. Abrams produzierte Horror-Serie Lovecraft Country, Stephen Kings The Outsider und eine Neuauflage der Anwaltsserie Perry Mason folgen.

HBO Max soll im Frühling 2020 starten. Einen Preis hat Warner Media noch nicht bekannt gegeben.

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Kleba 10. Jul 2019

Es muss ja kein Monopol sein. Aber es wäre toll, wenn es eine Plattform gäbe, auf der...

Dwalinn 10. Jul 2019

Aber warum macht man das? Man hätte doch notfalls einfach now umbenennen müssen


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