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Unreal Tournament: Frühes Deathmatch-Gameplay mit Shock Rifle

Epic Games hat eine erste Alpha-Version von Unreal Tournament gezeigt. Neben der Shock Rifle sind Wall Dodging und Partikeleffekte integriert, die gezeigte Map ist eine Basisumgebung der eingesetzten Unreal Engine 4.

Artikel veröffentlicht am ,
Face Classic ist wortwörtlich eine Klassiker-Map aus UT.
Face Classic ist wortwörtlich eine Klassiker-Map aus UT. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Nach der Ankündigung des neuen, kostenlosen Unreal Tournament vor drei Wochen hat Epic Games ein rudimentäres Deathmatch zwischen mehreren Entwicklern aufgezeichnet. Eine öffentliche Alpha-Version des Multiplayer-Shooters soll laut Community Managerin Stacey Conley schon "bald" folgen, bisher gibt es jedoch nur wenig zu sehen.

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Der Strahl und die Energiekugel ("orb") der Shock Rifle sehen hübsch aus, erhellen aber dunkle Umgebungen zumindest bisher nicht - einen solchen Effekt würden wir uns allerdings wünschen. Das schnelle Gameplay unterstützt in der vorliegenden Version Wall Dodging, um höher gelegene Ebenen zu erreichen.

Als Testmap dient ein rechteckiger Raum mit einigen Shooter-typischen Kisten - das ist alles noch ohne Texturen und sieht entsprechend spartanisch aus. Die Beleuchtung funktioniert aufgrund der Unreal Engine 4 bereits, sowohl die Spielfiguren als auch die Objekte werfen weiche Schatten.

Unreal Tournament (UT) wird von Epic Games und der UT-Community für Windows, Mac OS sowie Linux entwickelt. Der Shooter selbst soll kostenlos sein, Epic verdient jedoch an den monatlichen Lizenzen der Unreal Engine 4 und dem späteren Marktplatz für Unreal Tournament.

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KritikerKritiker 07. Jun 2014

Stimmt, sollte ich mal machen :D

ThadMiller 03. Jun 2014

sie müssen das das Spiel ja nicht ungedingt gut spielen. :)

NeffeZ 31. Mai 2014

ist ja nicht so, dass es bei UT3 auch ging...

RechtsVerdreher 30. Mai 2014

Bestimmt haben die von Golem 'nen dicken fetten vollgepackten Steam-Account mit 500...

Lagaz 30. Mai 2014

Wäre für die Präsentation vielleicht weniger peinlich, dass der Entwickler sein eigenes...


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