Unix und Linux: Steve Jobs wollte Linus Torvalds

Apple-Gründer Steve Jobs wollte den Linux-Erfinder Linus Torvalds zu Apple holen. Torvalds lehnte aus mehreren Gründen ab.

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Steve Jobs wollte Torvalds anheuern.
Steve Jobs wollte Torvalds anheuern. (Bild: John G. Mabanglo/AFP/Getty Images)

In einem Gespräch mit Wired erzählt Linus Torvalds, Apple-Gründer Steve Jobs habe ihn anwerben wollen. Jobs wollte Torvalds demnach mit dem Argument überzeugen, dass sein Unix-basiertes Mac OS X die größte Reichweite aller Unix-Systeme habe. Die Begegnung fand 2000 statt, als Torvalds noch für Transmeta arbeitete. Der Linux-Erfinder verließ Transmeta 2003 nach sechs Jahren. Die erste Version des Unix-basierten Mac OS X erschien am 24. März 2001.

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Jobs hatte Torvalds auf den Apple-Campus in Cupertino eingeladen und versucht ihn einzustellen. Seine Bedingung: Torvalds müsste die Entwicklung von Linux aufgeben. "Er wollte, dass ich bei Apple an Nicht-Linux-Sachen arbeite." Allein aus diesem Grund fiel Torvalds die Entscheidung nicht schwer, wie er sagt. Außerdem hasse er den Mach-Kernel von Mac OS X.

"Ich sagte nein", erzählt Torvalds.

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Funkinator 23. Mär 2012

Disney hat auch nur den kleinsten Teil seiner Unterhaltungsprodukte selbst gemacht, er...

Thaodan 23. Mär 2012

Weswegen wurde dann KHTML geforkt und nicht von komplett auf neu entwickelt?

bstea 22. Mär 2012

Im richtigen Kontext vielleicht, andere benutzen like für mögen.

Elanius 22. Mär 2012

Ab Seite 160, Zitat: "Ich erhielt eine E-Mail von Steve Jobs Sekretärin, dass er mich...



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