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Gnome 3 könnte mit Erweiterungen wieder wie Gnome 2 aussehen.
Gnome 3 könnte mit Erweiterungen wieder wie Gnome 2 aussehen. (Bild: Screenshot Golem.de)

Unix-Desktop: Gnome ohne 2D-Modus zum Testen

Gnome 3 könnte mit Erweiterungen wieder wie Gnome 2 aussehen.
Gnome 3 könnte mit Erweiterungen wieder wie Gnome 2 aussehen. (Bild: Screenshot Golem.de)

In der zweiten Vorabversion von Gnome 3.8 ist erstmals der 2D-Modus nicht mehr enthalten. Zudem wird nun GStreamer 1.0 benötigt. Auch bieten die Erweiterungen einen Classic-Modus.

Wie bereits angekündigt, verzichtet die aktuelle Entwicklungsversion Gnome 3.7.2 auf den Fallbackmodus. Nutzer von Systemen ohne 3D-Beschleunigung müssen deshalb die Grafikberechnung via LLVMPipe von der CPU übernehmen lassen.

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Da dies besonders schwache CPUs zu stark beanspruchen kann, überlegen die Entwickler, einen reduzierten Modus anzubieten. Bei diesem soll weitgehend auf CSS-Animationen und -Transitions verzichtet werden.

Zudem kündigte das Entwicklerteam an, künftig einige Erweiterungen für die Gnome-Shell pflegen zu wollen, die bekannte Funktionen aus Gnome 2 bereitstellen. Eine endgültige Entscheidung über die Liste der Erweiterungen scheint zwar noch nicht getroffen, dennoch wurden die Erweiterungen bereits aufgeteilt. Mit der Option - -classic-mode etwa wird nur ein Teil der Erweiterungen kompiliert.

Gnome 3.7.2 hängt außerdem erstmals von dem Multimedia-Framework Gstreamer 1.0 ab, da ein Großteil der Anwendungen bereits zur Nutzung der neuen Version portiert wurde.

Weitere Änderungen finden sich in den Release Notes. Der Quellcode steht aufgeteilt in Kernbestandteile und Anwendungen zum Download bereit. Die Gnome-Shell-Erweiterungen sind über Git verfügbar. Binärpakete für einige Distributionen sollten demnächst verfügbar sein.


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