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Universalwerkzeug:
Infrastructure as Code mit Spacelift

Mit dem Infrastructure-as-Code-Werkzeug Spacelift sollen Admins komplette Setups in kürzester Zeit in der Cloud ausrollen und immun gegen Probleme machen können.
/ Martin Loschwitz
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Ist Spacelift multifunktional wie ein Taschenmesser? (Bild: charlemagne/Pixabay)
Ist Spacelift multifunktional wie ein Taschenmesser? Bild: charlemagne/Pixabay

Die Begriffe Continuous Development und Continuous Integration (CI/CD) begegnen Administratoren häufig zuerst im Kontext von Container-basierten Setups mit Kubernetes. Mit im Boot sitzt dann oft auch das Prinzip der Infrastructure as Code (IaC). Dahinter verbirgt sich genau das, was der Name suggeriert: Die Idee, ein gesamtes Setup in einem standardisierten Format zu beschreiben. Eine spezielle Software liest diese Beschreibung im Anschluss aus und übersetzt sie in tatsächlich laufende Ressourcen, etwa virtuelle Instanzen oder stimmig konfigurierte Container.

Auf dem Markt tummeln sich mittlerweile zahlreiche entsprechende Werkzeuge, die sich zwar zum Teil kombinieren lassen, aber andererseits in vielerlei Hinsicht auch in Konkurrenz zueinander stehen. Spacelift(öffnet im neuen Fenster) will Admins hier unter die Arme greifen. Es bietet laut eigener Aussage nicht weniger als eine perfekte Integration verschiedener Tools, den benötigten Kleber in Form standardisierter APIs und das Deployment erster produktiver Ressourcen innerhalb von Minuten. Anders als bei anderen Werkzeugen sollen Administratoren hier also nicht erst wochenlang Bücher und Anleitungen lesen müssen, um auch nur testen zu können. Wie aufwendig ist der Einstieg in Spacelift tatsächlich und wie gut funktioniert der angekündigte Umfang an Integrationen?

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