Abo
  • IT-Karriere:

Universal Stylus Initiative: Google unterstützt einen Stift für alle Geräte

Google tritt der Universal Stylus Initiative bei. Diese möchte einen Eingabestift für möglichst viele Endgeräte entwickeln. Auch Hersteller wie Intel, Lenovo und Wacom sind dabei, einige Marktführer wie Samsung und Microsoft aber nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Die USI will einen geräteübergreifenden Stylus standardisieren.
Die USI will einen geräteübergreifenden Stylus standardisieren. (Bild: USI)

Google tritt der Universal Stylus Initiative (USI) bei. Das berichtet der britische Nachrichtenkanal BBC auf seiner Website. Teilnehmer dieses Projekts wollen einen einheitlichen Eingabestift für möglichst alle herkömmlichen Geräte auf dem Markt entwickeln. Neben Google sind viele Hardwarehersteller in dieses Vorhaben involviert. Dazu gehören Dell, Intel, Lenovo, LG und jetzt Google.

Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen
  2. Hays AG, Villingen-Schwenningen

Auch das japanische Unternehmen Wacom unterstützt einen geräteübergreifenden Stift. Es gibt bereits ein erstes Ergebnis mit dem Konzept eines solchen Gerätes: Der Bamboo Ink ist ein Stylus, der zwischen dem Microsoft Pen Protocol und dem AES-Protokoll von Wacom umschalten kann. Golem.de konnte den Stift bereits testen.

Die USI wünscht sich neben der geräteübergreifenden Nutzbarkeit auch etwa speicherbare Einstellungen. Nutzer sollen dadurch Parameter wie die Farbe und die Strichstärke auf dem Stift speichern und auf allen unterstützten Geräten auswählen können. Ein Stift soll seine Frequenz dynamisch wechseln können, um Interferenzen zu vermeiden.

Viele führende Hersteller nicht dabei

Während Googles Beitritt für die Initiative eine gute Nachricht ist, sind einige fehlende Mitglieder eigentlich sehr einflussreiche Stylus-Hersteller. Microsoft mit seiner Surface-Reihe, Samsung mit dem S-Pen und Apple mit dem Apple Pencil gehören zu den Marktführern.

Diese Unternehmen verdienen mit ihrem proprietären Zubehör viel Geld. Daher ist es unwahrscheinlich, dass diese einen offenen Standard adaptieren. Allerdings hat sich beispielsweise Microsoft oft schon Open-Source-Projekten angenommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 199,90€
  3. 529,00€ (zzgl. Versand)

FreiGeistler 02. Feb 2018

Der Typ Stylus, der mit Piezo an der Spitze Richtung und Druck erfasst und sich dem Gerät...

teenriot* 01. Feb 2018

Nee, der Grund ist, dass die Philosophie von Google ist, das diese ihr Marketingkonzept...


Folgen Sie uns
       


Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay)

Die Helden kämpfen automatisch, trotzdem sind Dota Unerlords und League of Legends: TeamfightTactics richtig spannende Games - die Golem.de im Video ausprobiert hat.

Teamfight Tactics - Trailer (Gameplay) Video aufrufen
Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


    Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
    Zephyrus G GA502 im Test
    Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

    Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
    2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
    3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

    Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
    Arbeit
    Hilfe für frustrierte ITler

    Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
    Von Robert Meyer

    1. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig
    2. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
    3. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt

      •  /