Abo
  • IT-Karriere:

Unitymedia: Gigabit-Tempo in Frankfurt ist verfügbar

Unitymedia hat seine zweite Gigabit-Stadt nun am Netz. Der Start erfolgt zusammen mit dem De-Cix.

Artikel veröffentlicht am ,
Techniker von Unitymedia bei der Arbeit
Techniker von Unitymedia bei der Arbeit (Bild: Unitymedia)

Unitymedia hat seinen Docsis 3.1-Ausbau in Frankfurt am Main abgeschlossen. Das gab der Kabelnetzbetreiber am 31. Oktober 2018 bekannt. Für den Zuwachs bei der Datenübertragungsrate hat Unitymedia in den vergangenen Monaten sein HFC-Netz in Frankfurt mit gigabitfähigen Netzelementen ausgestattet, dem Übertragungsstandard Docsis 3.1.

Stellenmarkt
  1. DRÄXLMAIER Group, Garching
  2. CSB-SYSTEM AG, Geilenkirchen

Der Start erfolgte im Beisein von Unitymedia-Chef Winni Rapp, Frankfurts IT-Dezernent und Stadtrat Jan Schneider sowie Lucia Falkenberg, Chief People Officer beim DE-CIX. Rapp sagte: "Nach dem Start in Bochum mit 170.000 Haushalten können wir in Frankfurt sogar mehr als doppelt so viele Kunden mit dem Gigabit-Zugang erreichen." Nach Angaben des damalige Unitymedia-Chef Lutz Schüler im Juni 2018 wurden in Frankfurt in den vergangenen Jahren 30 Millionen Euro investiert.

"Für Privathaushalte sind Übertragungsraten von 1.000 MBit/s ein großer Schritt und Unitymedia spricht dabei völlig zu Recht von superschnellem Internet", betonte Falkenberg. Der Zugang wird für Neukunden bei einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten 100 Euro kosten.

Polens Hauptstadt Warschau (UPC Polen), Bochum und Frankfurt sind im Liberty-Global -Konzern die ersten Gigabit-Städte auf Basis von Docsis 3.1. Bis Ende 2018 rüstet Unitymedia noch Köln und Düsseldorf zu Gigabit-Städten auf. In Frankfurt hat Unitymedia einen Standort und ein Technikzentrum.

Im Mai 2018 vereinbarte Vodafone mit Liberty Global, dessen Kabelnetze in Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien für einen Preis von 18,4 Milliarden Euro zu übernehmen. Der Zusammenschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden, der EU-Kommission und des Bundeskartellamts.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Kingston A400 480 GB für 41,90€ statt 50,10€ im Vergleich, Fractal Design Define R6 USB...
  2. (heute u. a. mit Serienboxen)
  3. 179,99€ (Vergleichspreis 219€)
  4. (u. a. Overwatch GOTY XBO für 15€ und Blu-ray-Angebote)

RipClaw 31. Okt 2018

Sagen wir es mal so. Kaum jemand der eine Gigabit Anbindung benötigt, benötigt diese nur...

logged_in 31. Okt 2018

So langsam haben die es verstanden. 150/20 ist ein vernünftiger Ratio. War ich immer in...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkbook 13s - Test

Das Thinkbook wirkt wie eine Mischung aus teurem Thinkpad und preiswerterem Ideapad. Das klasse Gehäuse und die sehr gute Tastatur zeigen Qualität, das Display und die Akkulaufzeit sind die Punkte, bei denen gespart wurde.

Lenovo Thinkbook 13s - Test Video aufrufen
Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Erdbeobachtung: Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien
Erdbeobachtung
Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien

Von oben ist der Blick auf die Erde am besten. Satelliten werden deshalb für die Energiewende eingesetzt: Mit ihnen lassen sich beispielsweise die Standorte für Windkraftwerke oder Solaranlagen bestimmen sowie deren Ertrag prognostizieren.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Rocketlab Kleine Rakete wird wiederverwendbar und trotzdem teurer
  2. Space Data Highway Esa bereitet Laser-Kommunikationsstation für den Start vor
  3. Iridium Certus Satelliten-Breitbandnetz startet mit 350 bis 700 KBit/s

Mobile Payment: Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard
Mobile Payment
Mit QR-Code-Kooperation zum europäischen Standard

Die Mobile Wallet Collaboration will ein einheitliches QR-Format als technische Grundlage für ein vereinfachtes Handling etablieren. Die Allianz aus sechs europäischen Bezahldiensten und Alipay aus China ist eine ernstzunehmende Konkurrenz für Google, Apple, Facebook, Amazon.
Von Sabine T. Ruh


      •  /