Abo
  • Services:

Unity Technologies: Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

Ab sofort ist Version 3.5 der besonders für Webspiele geeigneten Unity-3D-Engine verfügbar. Sie bietet neue KI-Algorithmen für besseres Pathfinding, außerdem frisch programmierte Grafikeffekte. Auch die Gewinner des "Flash in a Flash"-Wettbewerbs stehen fest.

Artikel veröffentlicht am ,
Tail Drift
Tail Drift (Bild: Unity Technologies)

Das kalifornische Entwicklerstudio Unity Technologies hat Version 3.5 seiner Unity-Engine veröffentlicht. Sie bietet unter anderem HDR-Rendering, ein neues Partikelsystem namens Shuriken für neue Grafikeffekte und optimierte Wegfindungsroutinen insbesondere in komplexen und großen Umgebungen. Es gibt eine Reihe von Optimierungen und Fehlerkorrekturen, außerdem unterstützt Unity 3.5 die Native-Client-Technologie, was insbesondere für Nutzer von Googles Chrome-Browser langfristig interessant werden dürfte. Die Entwickler haben eine vollständige Liste mit allen Änderungen und Neuerungen ins Netz gestellt.

Auch die Gewinner in dem von Unity veranstalteten "Flash in a Flash"-Wettbewerb stehen fest. Der erste Preis ging an das per Stage 3D von Adobe direkt im Browser laufende Tail Drift - ein unkompliziertes, aber schnelles und schönes Arcadegame.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)

Tiles 15. Feb 2012

Und es gibt Unity ausserhalb des Browsers, und auch da ist es kein Plugin mehr. Ich seh...

Endwickler 15. Feb 2012

Jetzt verlange doch nicht, dass jemand, der schreibt, auch noch den Artikel liest.

Tiles 15. Feb 2012

Es ist nicht alles nur gut weil es neu ist.


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

    •  /