Abo
  • IT-Karriere:

United Internet: Ausfall der E-Mail-Dienste bei 1&1

1&1 kämpft mit einem Ausfall der E-Mail-Dienste. Gegenwärtig werde eine Lösung in die Systeme aufgenommen, heißt es auf der 1&1-Statusseite.

Artikel veröffentlicht am ,
Fehlermeldung bei 1und1
Fehlermeldung bei 1und1 (Bild: 1&1/ Screenshoot: Golem.de)

Die E-Mail-Dienste von United Internet bei 1und1 sind derzeit von außen nicht mehr nutzbar. Das teilte ein Leser Golem.de mit. Laut der 1&1-Statusseite wurde die Störung am 6. November 2014 um 10:14 Uhr festgestellt. Die Störung ist aber mittlerweile behoben.

Stellenmarkt
  1. Institut Franco-Allemand de Recherches Saint-Louis, Weil am Rhein
  2. Vodafone GmbH, München

Das Unternehmen räumt "Einschränkungen beim E-Mail-Versand" ein.

"Wir haben eine Lösung entwickelt, die wir demnächst in unserem System aufnehmen", heißt es bei United Internet.

Web.de-Sprecher Martin Wilhelm erklärte Golem.de, dass weder Web.de noch GMX einen Ausfall hatten. "Die Statusseite von 1&1 bezieht sich ausschließlich auf Dienste der Marke 1&1." Wir haben die Meldung entsprechend angepasst.

"Es sind tatsächlich Störungen aufgetreten, die bei einem Teil unserer 1&1 Kunden zu kurzzeitigen Einschränkungen beim E-Mail-Versand führten. Ein Hotfix wurde bereits eingespielt und seit 15:04 ist die Störung für alle Kunden behoben", erklärte 1und1-Sprecherin Melanie Schweitzer.

Ein Golem.de-Leser will dagegen Belege haben, dass auch Web.de einen Ausfall hatte. Nach den uns weitergeleiteten Mail-Headern trat das Problem bei Web.de heute von 8:30 Uhr bis 15 Uhr auf. Die Ursache seien CNAME-Delegationen gewesen. "Der 1und1-Mailserver hat beim PTR Record den CNAME nicht aufgelöst und deswegen auch keinen PTR gefunden", erklärte der Betroffene. Dies sei einem Problem bei der Programmierung der Software geschuldet.

Hierbei handele es sich nicht um "Einschränkungen beim E-Mail-Versand", sondern um einen gestörten Empfang, denn E-Mails konnten nicht zugestellt werden. Der Beleg seien Kunden, die versucht hätten, dem Leser zu schreiben, und dies mit einer permanenten Zustell-Fehlermeldung quittiert bekommen hätten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 98,99€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  3. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)

Ein neuer 06. Nov 2014

Unsinn die gehören zu "E-Mail made in Germany". Da sind die Mails automatisch...

Hanmac 06. Nov 2014

mir ist jedenfalls nichts an störung aufgefallen

MichaelSchinzel 06. Nov 2014

Laut unseren Mailserver logs konnte 1&1 auch keine E-Mails empfangen, nicht nur nicht...

zendar 06. Nov 2014

Meine Postfächer bei 1&1 gehen auch. Webinterface für die normale konten und auch die...

der kleine boss 06. Nov 2014

Vermutlich wurden über diese mails urheberrechtlich geschützte Werke verteilt...


Folgen Sie uns
       


Katamaran Energy Observer angesehen

Die Energy Observer ist ein Schiff, das ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben wird und seinen Treibstoff zum Teil selbst produziert. Wir haben es in Hamburg besucht.

Katamaran Energy Observer angesehen Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Strom-Boje Mittelrhein: Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
Strom-Boje Mittelrhein
Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

  1. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  2. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
  3. Erneuerbare Energien Wellenkraft als Konzentrat

LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

    •  /