Beobachten mit dem eQuinox 2

Im März ist das Sternbild Orion am frühen Abend noch gut zu beobachten. Der Orionnebel M42 passt recht gut ins Bildfeld, also wählen wir das Objekt aus und aktivieren mittels Gehe zu das automatische Anfahren unseres Ziels. Das dauert einen Moment, aber nach zwei oder drei Korrekturen ist der Nebel im Bild zentriert.

  • Unistellar eQuinox 2 Smart Teleskop (Bild: Unistellar)
  • eQuinox-2-Teleskop aufgebaut (Bild: Mario Keller)
  • Objektkatalog in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Kameraansicht in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Teleskoparm über die Unistellar-App bewegen (Bild: Mario Keller)
  • Automatische Teleskopausrichtung (Bild: Mario Keller)
  • Detailansicht der Objektauswahl für den Stern Beteigeuze (Bild: Mario Keller)
  • Einstellungsmöglichkeiten für den gewählten Himmelsabschnitt (Bild: Mario Keller)
  • Beteigeuze mit typischen Defraction-Spikes bei einem Newtonteleskop (Bild: Mario Keller)
  • Integrierte Bahtinov-Maske zum Fokussieren (Bild: Mario Keller)
  • Fokus einstellen mithilfe der Bahtinov-Maske (Bild: Mario Keller)
  • Automatisches Anfahren des Orionnebels (M42)  (Bild: Mario Keller)
  • Enhanced Vision Modus nach 8 Sekunden bzw. 14 Minuten (Bild: Mario Keller)
  • Objektfilter und Sortierung in der Unistellar-App
  • Exportiertes Bild des Orionnebels in der Okularansicht mit Beobachtungsdetails (Bild: Mario Keller)
  • Kollimation des Teleskops mittels "Out of focus"-Sterns (Bild: Mario Keller)
  • Teleskop nach der Kollimation (Bild: Mario Keller)
  • Auswahl der Citizen-Science-Mission auf der Unistellar-Webseite (Bild: Mario Keller)
  • Aufnahme der Asteroidenokkultation in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Auswertung der Citizen-Science-Mission (Bild: Mario Keller)
Automatisches Anfahren des Orionnebels (M42) (Bild: Mario Keller)

Sehr spektakulär sieht das erst mal noch nicht aus, aber das ist normal und wäre bei jedem anderen Teleskop ähnlich. Die Kamera macht nur kurze Belichtungen, abhängig vom hellsten Teil des Bildes, und somit sind feine Details noch nicht erkennbar.

Aktivieren wir aber einen Beobachtungsmodus, den Unistellar Enhanced Vision nennt, dann beginnt das eQuinox 2, jeweils 4 Sekunden lange Einzelbelichtungen zu machen und diese mit den jeweils vorherigen 4 Sekunden Aufnahmen zu verrechnen. Somit entsteht über die Zeit ein immer besseres und detailreicheres Bild unseres Beobachtungsobjekts.

  • Unistellar eQuinox 2 Smart Teleskop (Bild: Unistellar)
  • eQuinox-2-Teleskop aufgebaut (Bild: Mario Keller)
  • Objektkatalog in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Kameraansicht in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Teleskoparm über die Unistellar-App bewegen (Bild: Mario Keller)
  • Automatische Teleskopausrichtung (Bild: Mario Keller)
  • Detailansicht der Objektauswahl für den Stern Beteigeuze (Bild: Mario Keller)
  • Einstellungsmöglichkeiten für den gewählten Himmelsabschnitt (Bild: Mario Keller)
  • Beteigeuze mit typischen Defraction-Spikes bei einem Newtonteleskop (Bild: Mario Keller)
  • Integrierte Bahtinov-Maske zum Fokussieren (Bild: Mario Keller)
  • Fokus einstellen mithilfe der Bahtinov-Maske (Bild: Mario Keller)
  • Automatisches Anfahren des Orionnebels (M42)  (Bild: Mario Keller)
  • Enhanced Vision Modus nach 8 Sekunden bzw. 14 Minuten (Bild: Mario Keller)
  • Objektfilter und Sortierung in der Unistellar-App
  • Exportiertes Bild des Orionnebels in der Okularansicht mit Beobachtungsdetails (Bild: Mario Keller)
  • Kollimation des Teleskops mittels "Out of focus"-Sterns (Bild: Mario Keller)
  • Teleskop nach der Kollimation (Bild: Mario Keller)
  • Auswahl der Citizen-Science-Mission auf der Unistellar-Webseite (Bild: Mario Keller)
  • Aufnahme der Asteroidenokkultation in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Auswertung der Citizen-Science-Mission (Bild: Mario Keller)
Enhanced Vision Modus nach 8 Sekunden bzw. 14 Minuten (Bild: Mario Keller)

Abbildung 13 zeigt recht gut, wie sich das Bild im Vergleich von 8 Sekunden und 14 Minuten Gesamtbelichtungszeit verbessert hat. Das Beobachten funktioniert sehr gut, vor allem mit dem sehr umfangreichen Objektkatalog und den guten Filtermöglichkeiten.

Der Katalog umfasst auch Asteroiden und Kometen, zum Beispiel den Kometen C/2022 E3, den wir schon beobachtet haben. Nimmt man dann noch die schon erwähnte Möglichkeit, den beobachtbaren Himmelsausschnitt festzulegen, und die praktische Sortierung nach der Zeit des Erscheinens dazu, kann man seinen Spaziergang am Nachthimmel perfekt planen.

  • Unistellar eQuinox 2 Smart Teleskop (Bild: Unistellar)
  • eQuinox-2-Teleskop aufgebaut (Bild: Mario Keller)
  • Objektkatalog in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Kameraansicht in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Teleskoparm über die Unistellar-App bewegen (Bild: Mario Keller)
  • Automatische Teleskopausrichtung (Bild: Mario Keller)
  • Detailansicht der Objektauswahl für den Stern Beteigeuze (Bild: Mario Keller)
  • Einstellungsmöglichkeiten für den gewählten Himmelsabschnitt (Bild: Mario Keller)
  • Beteigeuze mit typischen Defraction-Spikes bei einem Newtonteleskop (Bild: Mario Keller)
  • Integrierte Bahtinov-Maske zum Fokussieren (Bild: Mario Keller)
  • Fokus einstellen mithilfe der Bahtinov-Maske (Bild: Mario Keller)
  • Automatisches Anfahren des Orionnebels (M42)  (Bild: Mario Keller)
  • Enhanced Vision Modus nach 8 Sekunden bzw. 14 Minuten (Bild: Mario Keller)
  • Objektfilter und Sortierung in der Unistellar-App
  • Exportiertes Bild des Orionnebels in der Okularansicht mit Beobachtungsdetails (Bild: Mario Keller)
  • Kollimation des Teleskops mittels "Out of focus"-Sterns (Bild: Mario Keller)
  • Teleskop nach der Kollimation (Bild: Mario Keller)
  • Auswahl der Citizen-Science-Mission auf der Unistellar-Webseite (Bild: Mario Keller)
  • Aufnahme der Asteroidenokkultation in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Auswertung der Citizen-Science-Mission (Bild: Mario Keller)
Objektfilter und Sortierung in der Unistellar-App

Das versöhnt auch ein wenig mit der nicht sehr ergonomischen Bedienung der App beim Ein- und Ausrichten des Teleskops am Anfang. Hier muss man doch ziemlich oft zwischen vielen verschiedenen Ansichten hin und her wechseln. Es wäre besser und vor allem für unerfahrene Nutzer einfacher, die ja die primäre Zielgruppe solcher Geräte sind, wenn die App die Nutzer in klaren Schritten linear durch den Einrichtungsprozess leiten würde.

Sind wir mit dem Bild zufrieden, können wir den Beobachtungsmodus beenden und das Teleskop speichert je nach Einstellung ein oder zwei Bilder des Objekts auf unser Telefon. Eine Variante ist eine Art runde Okularansicht mit zusätzlichen Informationen wie dem Objektnamen sowie Beobachtungszeit und -ort. Die zweite Variante ist das reine Bild ohne Zusatzinformationen im Bild selbst, allerdings sind alle Daten wie GPS-Koordinaten, Aufnahmezeit, Gesamtbelichtungszeit und Objektname in den eingebetteten Bilddaten der PNG-Datei gespeichert.

  • Unistellar eQuinox 2 Smart Teleskop (Bild: Unistellar)
  • eQuinox-2-Teleskop aufgebaut (Bild: Mario Keller)
  • Objektkatalog in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Kameraansicht in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Teleskoparm über die Unistellar-App bewegen (Bild: Mario Keller)
  • Automatische Teleskopausrichtung (Bild: Mario Keller)
  • Detailansicht der Objektauswahl für den Stern Beteigeuze (Bild: Mario Keller)
  • Einstellungsmöglichkeiten für den gewählten Himmelsabschnitt (Bild: Mario Keller)
  • Beteigeuze mit typischen Defraction-Spikes bei einem Newtonteleskop (Bild: Mario Keller)
  • Integrierte Bahtinov-Maske zum Fokussieren (Bild: Mario Keller)
  • Fokus einstellen mithilfe der Bahtinov-Maske (Bild: Mario Keller)
  • Automatisches Anfahren des Orionnebels (M42)  (Bild: Mario Keller)
  • Enhanced Vision Modus nach 8 Sekunden bzw. 14 Minuten (Bild: Mario Keller)
  • Objektfilter und Sortierung in der Unistellar-App
  • Exportiertes Bild des Orionnebels in der Okularansicht mit Beobachtungsdetails (Bild: Mario Keller)
  • Kollimation des Teleskops mittels "Out of focus"-Sterns (Bild: Mario Keller)
  • Teleskop nach der Kollimation (Bild: Mario Keller)
  • Auswahl der Citizen-Science-Mission auf der Unistellar-Webseite (Bild: Mario Keller)
  • Aufnahme der Asteroidenokkultation in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Auswertung der Citizen-Science-Mission (Bild: Mario Keller)
Exportiertes Bild des Orionnebels in der Okularansicht mit Beobachtungsdetails (Bild: Mario Keller)

Wie schon im vorherigen Artikel vor einem halben Jahr bemängelt (g+), ist auch das eQuinox 2 nur bedingt für die Astrofotografie geeignet. Der angekündigte vereinfachte Zugriff auf die im Gerät gespeicherten Bilddaten ist leider immer noch nicht verfügbar.

Wer selbst mit den Rohdaten arbeiten möchte, muss diese erst umständlich über WLAN in die Unistellar Cloud hochladen und dann per E-Mail unter Angabe der Seriennummer des Gerätes um einen Downloadlink bitten, um dann die Daten wieder herunterzuladen. Das mag in Einzelfällen okay sein, ist aber bei vielen Beobachtungen zeitraubend und viel zu umständlich.

Alles eine Frage der Einstellung

Die Unistellar-Teleskope sind allesamt Spiegelteleskope oder genauer Newtonteleskope. Anstelle des sekundären Spiegels ist jedoch der Kamerasensor verbaut.

Wie alle Spiegelteleskope müssen auch die Unistellar-Geräte ab und an einer Wartung unterzogen werden, die man Kollimation nennt. Dabei wird der Hauptspiegel am unteren Ende des Teleskoptubus wieder parallel zur Fläche des Kamerasensors ausgerichtet, um Verzerrungen in der Abbildung zu vermeiden. Wie oft das gemacht werden muss, hängt vorwiegend davon ab, wie häufig das Teleskop transportiert wird und wie oft es größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt ist.

Ein Teleskop, das nicht gut eingestellt ist, erzeugt verschiedene Abbildungsfehler, vor allem im Randbereich des Bildes. Da mein Testgerät sehr viel durch die Welt geschickt wird, ist dieser Schritt wieder einmal notwendig. Prüfen kann man das, indem man sich einen hellen Stern sucht und den Fokus so weit verstellt, dass der Stern unscharf und zu einer hellen kreisförmigen Fläche wird. Irgendwann wird dann die kreuzförmige Befestigung des Kamerasensors am oberen Ende des Teleskops sichtbar.

  • Unistellar eQuinox 2 Smart Teleskop (Bild: Unistellar)
  • eQuinox-2-Teleskop aufgebaut (Bild: Mario Keller)
  • Objektkatalog in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Kameraansicht in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Teleskoparm über die Unistellar-App bewegen (Bild: Mario Keller)
  • Automatische Teleskopausrichtung (Bild: Mario Keller)
  • Detailansicht der Objektauswahl für den Stern Beteigeuze (Bild: Mario Keller)
  • Einstellungsmöglichkeiten für den gewählten Himmelsabschnitt (Bild: Mario Keller)
  • Beteigeuze mit typischen Defraction-Spikes bei einem Newtonteleskop (Bild: Mario Keller)
  • Integrierte Bahtinov-Maske zum Fokussieren (Bild: Mario Keller)
  • Fokus einstellen mithilfe der Bahtinov-Maske (Bild: Mario Keller)
  • Automatisches Anfahren des Orionnebels (M42)  (Bild: Mario Keller)
  • Enhanced Vision Modus nach 8 Sekunden bzw. 14 Minuten (Bild: Mario Keller)
  • Objektfilter und Sortierung in der Unistellar-App
  • Exportiertes Bild des Orionnebels in der Okularansicht mit Beobachtungsdetails (Bild: Mario Keller)
  • Kollimation des Teleskops mittels "Out of focus"-Sterns (Bild: Mario Keller)
  • Teleskop nach der Kollimation (Bild: Mario Keller)
  • Auswahl der Citizen-Science-Mission auf der Unistellar-Webseite (Bild: Mario Keller)
  • Aufnahme der Asteroidenokkultation in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Auswertung der Citizen-Science-Mission (Bild: Mario Keller)
Kollimation des Teleskops mittels "Out of focus"-Sterns (Bild: Mario Keller)

Schaut man sich dieses Kreuz im Bild an, dann sieht man, dass es nicht zentriert ist. Das ist ein Hinweis darauf, dass der Hauptspiegel nicht exakt parallel zum Kamerasensor ausgerichtet ist. Am unteren Ende des Teleskops befinden sich zwei Einstellschrauben, die mit dem mitgelieferten Werkzeug verstellt werden können, eine für die vertikale und eine für die horizontale Einstellung.

Dreht man diese Schrauben vorsichtig, dann wandert der unscharfe Stern langsam aus dem Bild, da der Hauptspiegel ein wenig gekippt wird. Mithilfe des Steuerungsknopfes in der App holen wir das Bild wieder in die Mitte der Anzeige. Durch das minimale Kippen des Spiegels bei unseren Anpassungen bringen wir diesen langsam in beiden Achsen wieder näher an eine parallele Lage zum Kamerasensor.

Das erfordert etwas Übung und Geduld, aber nach kurzer Zeit sieht das Bild schon deutlich symmetrischer aus. Nun kann ich den Stern wieder in den Fokus bringen und mit meinen Beobachtungen fortfahren.

  • Unistellar eQuinox 2 Smart Teleskop (Bild: Unistellar)
  • eQuinox-2-Teleskop aufgebaut (Bild: Mario Keller)
  • Objektkatalog in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Kameraansicht in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Teleskoparm über die Unistellar-App bewegen (Bild: Mario Keller)
  • Automatische Teleskopausrichtung (Bild: Mario Keller)
  • Detailansicht der Objektauswahl für den Stern Beteigeuze (Bild: Mario Keller)
  • Einstellungsmöglichkeiten für den gewählten Himmelsabschnitt (Bild: Mario Keller)
  • Beteigeuze mit typischen Defraction-Spikes bei einem Newtonteleskop (Bild: Mario Keller)
  • Integrierte Bahtinov-Maske zum Fokussieren (Bild: Mario Keller)
  • Fokus einstellen mithilfe der Bahtinov-Maske (Bild: Mario Keller)
  • Automatisches Anfahren des Orionnebels (M42)  (Bild: Mario Keller)
  • Enhanced Vision Modus nach 8 Sekunden bzw. 14 Minuten (Bild: Mario Keller)
  • Objektfilter und Sortierung in der Unistellar-App
  • Exportiertes Bild des Orionnebels in der Okularansicht mit Beobachtungsdetails (Bild: Mario Keller)
  • Kollimation des Teleskops mittels "Out of focus"-Sterns (Bild: Mario Keller)
  • Teleskop nach der Kollimation (Bild: Mario Keller)
  • Auswahl der Citizen-Science-Mission auf der Unistellar-Webseite (Bild: Mario Keller)
  • Aufnahme der Asteroidenokkultation in der Unistellar-App (Bild: Mario Keller)
  • Auswertung der Citizen-Science-Mission (Bild: Mario Keller)
Teleskop nach der Kollimation (Bild: Mario Keller)

Man kann sich vermutlich streiten, ob der manuelle Fokus und das manuelle Kollimieren für unerfahrene Nutzer abschreckend oder zu schwierig sind und für ein smartes Teleskop eher unsmart. Allerdings sind beides Bedienungsschritte, die sich zum einen sehr gut erklären lassen und die zum anderen leicht von der Hand gehen, wenn man sie einige Male gemacht hat. Tatsächlich finde ich, es hilft sogar dem Erlebnis einer Beobachtungsnacht, da es dem Ganzen noch einen zusätzlichen haptischen Bezug gibt. Es ist halt alles eine Frage der Einstellung.

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ttloop 28. Apr 2023 / Themenstart

Für den interessierten Laien zeigt der Bericht nicht gerade, weshalb sich die Investition...

jo-1 28. Apr 2023 / Themenstart

so schaut's aus - beim JWST geht es nicht um Hobby Astronomie - sondern um Wissenschaft...

Datalog 28. Apr 2023 / Themenstart

Und ich verstehe nicht, wie man viel Geld für ein Teleskop ausgeben kann, das dann...

Christopherus 28. Apr 2023 / Themenstart

https://youtu.be/tyG9kbJo2sg

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