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Unfallvermeidung:
Was mit den Daten aus der Kameraüberwachung im Auto passiert

Die EU verpflichtet Autohersteller, zur Unfallverhütung die Fahrer per Kamera zu überwachen. Angst vor Datenklau ist aber unbegründet. Wir erklären, warum.
/ Ulrich Hottelet
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Bei Ablenkung sollen Fahrer gewarnt werden, damit weniger Unfälle passieren. (Bild: Pixabay)
Bei Ablenkung sollen Fahrer gewarnt werden, damit weniger Unfälle passieren. Bild: Pixabay

Seit Juli muss im Innenraum von Neuwagen eine Kamera den Fahrer oder die Fahrerin filmen und mit einem Warnton Alarm schlagen, falls sie Unaufmerksamkeit detektiert. Mit dieser neuen EU-Regel der sogenannten Fahreraufmerksamkeitsüberwachung (Advanced Driver Distraction Warning, kurz ADDW) will die Europäische Union die Unfallverhütung verbessern.

Das wirft die Frage auf, wer alles auf die Kameradaten zugreifen kann und ob sie an die Hersteller und Dritte übermittelt werden. Wir haben nachgefragt, wie sicher die Aufnahmen vor Missbrauch sind.

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