Abo
  • Services:

Physik und Fraktionen

In der sehr frühen Version, die wir anspielen können, klappt das schon erstaunlich gut. Gelegentlich müssen zwar mehrfach einen Volltreffer bei einer Fackel landen, bis etwas passiert - aber dann können wir einigermaßen sicher vorankommen. Überhaupt gibt es viel ordentlich umgesetzte Physik im Spiel: Wir können ganze Türme aus Kisten und anderen Gegenständen errichten, um an sonst nicht erreichbare Stellen zu gelangen, allerlei Objekte in Brand stecken und ähnliches.

Stellenmarkt
  1. AKDB, München, Nürnberg
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Unser an Diablo erinnerndes Kästchen-Inventar füllt sich schnell: Neben den Wasserpfeilen finden wir auch herkömmliche Pfeile, die mehr Schaden anrichten, sowie für Nahkampfangriffe einen großen Monsterknochen und ein zerbrochenes Schwert. Letzteres dient - so erklärt es uns ein Mitarbeiter des deutschen Publishers 505 Games - zum "De-Training": Wir sollen sehr früh sehen und spüren, dass wir uns besser nicht auf übermächtige Waffen verlassen sollten.

Neben diesen Gegenständen finden wir noch einen Zauberstab, der allerdings nur einen einigen Spruch zu beherrschen scheint: Er kann Holzgegenstände fixieren, sodass wir über eine sich sonst drehende Holzstange gehen können - was die Entwickler sonst noch mit dem magischen Gegenstand planen, ist uns nicht so richtig klar.

In der ersten Hälfte des anspielbaren Levels sind wir nur in menschen- und monsterleeren Gängen und Räumen unterwegs. Danach begegnen uns immer mehr der schön animierten Skelettkrieger, die auch auf den Artworks von Underworld Ascendant zu sehen sind. KI und Animationen wirken für den aktuellen Entwicklungsstand durchaus solide.

  • Underworld Ascendant (Bild: Otherside Entertainment)
  • Underworld Ascendant (Bild: Otherside Entertainment)
  • Underworld Ascendant (Bild: Otherside Entertainment)
  • Underworld Ascendant (Bild: Otherside Entertainment)
  • Underworld Ascendant (Bild: Otherside Entertainment)
  • Underworld Ascendant (Bild: Otherside Entertainment)
  • Underworld Ascendant (Bild: Otherside Entertainment)
  • Underworld Ascendant (Bild: Otherside Entertainment)
Underworld Ascendant (Bild: Otherside Entertainment)

Einen Teil der Gegner greifen wir mit unseren Nahkampfwaffen an, andere erledigen wir aus der Ferne mit unserem Bogen und den beiden Pfeilarten. Wieder andere manövrieren wir in der Dunkelheit aus. Ganz am Ende des Abschnitts präsentiert uns das Programm dann eine Abrechnung mit einer Übersicht: Dort sehen wir im Detail und mit Statistikbalken, wie oft wir zu Gewalt und zu Magie gegriffen haben, wie oft wir geschlichen sind und wie oft wir uns die Umgebung zunutze gemacht haben.

Das fertige Spiel soll natürlich noch größere Herausforderungen bieten. Als Avatar werden wir durch viele Etagen von Dungeons gelangen und dabei zwischen die Fronten mehrerer Fraktionen geraten. Wie in den Vorgängern haben wir es mit Zwergen, Dunkelelfen und den sogenannten Shamblern zu tun; außerdem sollen wir in den Tiefen auch zahlreichen NPCs begegnen, mit denen wir plaudern und Geheimnisse austauschen können.

Underworld Ascendant soll für Windows-PC, Linux und MacOS erscheinen, und zwar nach offiziellem Stand gegen Ende 2018 - wir tippen allerdings darauf, dass es kaum vor 2019 so weit sein dürfte. Hierzulande soll auch eine vollständig lokalisierte Version auf den Markt kommen.

 Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 147,99€ statt 259,94€
  2. 127,85€ + Versand
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  4. 57,99€

Belgarion2001 17. Apr 2018 / Themenstart

Zu Zeiten von Windows 8.1 hätte ich @OP vielleicht sogar ansatzweise recht gegeben. Aber...

lgo 14. Apr 2018 / Themenstart

Stimmt, wie konnte ich The Eidolon vergessen... ebenfalls aus der Zeit und auch von...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018)

Strihl präsentiert auf der Light + Building sein Wartungssystem für Straßenleuchten per Drohne.

Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018) Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /