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Uncharted The Lost Legacy im Test:
Abenteuer mit voller Frauenpower

Es geht auch ohne Nathan Drake. In der alleine lauffähigen Erweiterung Uncharted - The Lost Legacy stehen zwei starke Abenteurerinnen im Mittelpunkt, die in Indien nach einem Artefakt suchen. Trotz spürbar geringerem Produktionsaufwand macht das Action-Adventure viel Spaß.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Uncharted - The Lost Legacy. (Bild: Sony)
Artwork von Uncharted - The Lost Legacy. Bild: Sony

Was hat es mit dem sagenumwobenen Stoßzahn der indischen Gottheit Ganesha(öffnet im neuen Fenster) auf sich? Und vor allem: Lohnt es sich, wegen des Zahns gegen den psychopathischen Rebellenanführer Asav und seine Armee zu kämpfen? Die Antwort im Action-Adventure Uncharted: The Lost Legacy finden wir mit den Hauptfiguren Chloe Frazer und Nadine Ross natürlich wenn, dann erst ganz am Ende. Davor erleben wir mit den beiden ein Abenteuer, das in der Serientradition um die einstige Hauptfigur Nathan Drake steht.

Uncharted The Lost Legacy - Test
Uncharted The Lost Legacy - Test (02:09)

Wer sich jetzt wundert: Im neuen Uncharted ist Drake eben nicht mehr die Hauptfigur. Stattdessen scheuchen wir die australische Schatzjägerin Chloe durch Indien. Um die Steuerung ihrer toughen Freundin Nadine kümmert sich der Computer. Die beiden Frauen sind schon aus früheren Serienteilen bekannt.

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