Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Uncharted: The Lost Legacy erscheint am 23. August 2017 nur für die Playstation 4, der Preis liegt bei rund 45 Euro. Auf der PS4 Pro gibt es per Checkerboard-Rendering sowohl Unterstützung für 4K-Auflösungen als auch für HDR, aber keine weiteren Extraeinstellungen. Die deutsche Sprachausgabe finden wir gelungen, alternativ lässt sich über das Optionenmenü aber auch die englische Tonspur aktivieren. Von der USK hat das Programm eine Freigabe ab 16 Jahren bekommen.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Berlin
  2. UnternehmerTUM GmbH, Garching bei München

Wer Uncharted liebt, kommt natürlich auch an The Lost Legacy nicht vorbei - das wird keinen Spieler überraschen. Die Suche nach dem göttlichen Stoßzahn wirkt vom ersten Moment an spannend. Auch die Actionsequenzen sind toll in Szene gesetzt. Etwa die Prügeleien, in denen Chloe und Nadine gemeinsam zuschlagen und dabei selbst mit der größten Übermacht fertigwerden. Schön auch, dass es weniger überlange Kletterpassagen als in Uncharted 4 gibt.

Allerdings gibt es auch etwas weniger von den ganz großen, spektakulären Szenen der Vorgänger. Hier ist noch am ehesten zu spüren, dass The Lost Legacy so etwas wie eine Erweiterung ist. Auch in Sachen Abwechslung erreicht das Programm nicht ganz die früheren Abenteuer. Den Abschnitt im indischen Talkessel finden wir sogar zu lang. Richtig gut gefallen uns dafür die Rätsel - hier hat sich Naughty Dog spürbar ins Zeug gelegt.

Bleibt noch die Frage nach Nathan Drake. Ein bisschen vermisst haben wir seinen Humor schon. Chloe und Nadine wirken ernster, der Wortwitz zwischen den beiden könnte in eventuellen Fortsetzungen gerne noch mehr Funken schlagen. Trotzdem: The Lost Legacy bietet mehr als genug Überraschungen, Spannung und Action in einem schönen Szenario.

 Unterwegs im indischen Talkessel
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

Jim1985 17. Aug 2017

Als es mal im Angebot war Habe noch zwei Codes wer die neue Firmware Beta testen möchte...

Dedl 17. Aug 2017

Als Schreiber des Artikels hätte ich mir gedacht, wer von Uncharted noch nichts gehört...

Kurama 17. Aug 2017

In dem Beitrag steht nirgends etwas davon, dass mit dem Kauf von dem Spiel je nach...


Folgen Sie uns
       


Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018)

Wir haben uns auf dem Genfer Autosalon 2018 den C_Two von Rimac angesehen.

Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018) Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
Ryzen 7 2700X im Test
AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
  2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
  3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


      •  /