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Bunte Abenteuerwelt

Die meisten Umgebungen sehen beeindruckend schön aus: Es gibt saftige Wiesen, immer wieder lauschige Seen oder gleich eine Meeresküste und Ähnliches. Der Weg ist meist etwas weniger strikt vorgegeben als in den Vorgängern. Gelegentlich darf der Spieler wählen, ob er den langen oder den kürzeren Pfad nimmt, was aber beides meist eigene Überraschungen bietet. Bei Klettertouren kann Nate auf der Suche nach sammelbaren Extras - vor allem Mini-Schätze - gelegentlich einen Umweg nehmen, um Geheimnisse zu entdecken. Dabei ist der neue, schön umgesetzte Enterhaken besonders hilfreich, der zusätzlich auch für mehr Abwechslung beim Kraxeln sorgt.

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Übrigens haben es die Designer klasse hinbekommen, den Spieler in den minimal offeneren Umgebungen zum Ziel zu schleusen, ohne ständig dicke Pfeile mit der Aufschrift "Ziel" einzublenden. Bei einer Verfolgungsjagd über Dächer in Italien gibt es keinen klar erkennbaren Weg. Aber wer einfach seiner Intuition vertraut, findet sich anhand subtiler Licht-Hinweise in dem Gewirr der Gebäude erstaunlich gut zurecht. Und in Schottland kennt sich zumindest stellenweise Sam schon aus, und geht einfach vorneweg.

Uncharted 4 sieht natürlich besser aus als die Vorgänger. Das zeigt sich aber nicht nur an den meist imposanten und liebevoll gestalteten Umgebungen, sondern überraschend deutlich an Kleinigkeiten. Besonders hat uns beeindruckt, wie die Entwickler es geschafft haben, mit fast unmerklichen Änderungen an der Mimik der Figuren sehr viel über deren Gefühlsleben zu vermitteln - unserer Auffassung nach ist das besser gelungen als in so gut wie jedem Spiel zuvor.

  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
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  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
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  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
  • Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)
Uncharted 4: A Thief's End (Bild: Sony)

So sieht man gar nicht so genau, was mit dem Gesicht von Sullivan passiert, wenn er Sam beim Leeren einer Whiskeyflasche zusieht. Aber intuitiv ist eben doch klar zu spüren, dass Sully den Bruder von Nate in diesem Moment verachtet - das mag nur ein Detail sein, trotzdem bringt es den Figuren eine vorher nicht gekannte Tiefe und lässt uns noch mehr als früher mit ihnen mitfiebern. Neben ruhigen Momenten gibt es natürlich auch jede Menge spektakuläre Sequenzen mit einstürzenden Gebäuden, Explosionen und allem, was das Abenteurerherz sonst noch so begehrt.

Uncharted 4 verfügt über einen recht umfangreichen Multiplayermodus. Darin kämpfen Nathan und andere Figuren aus der Kampagne gegen- und miteinander. Es gibt vier Spielmodi, darunter Team Deathmatch mit zwei Teams aus bis zu fünf Teilnehmern und Plunder, eine Variante von Capture the Flag. Gespielt wird auf acht Karten, unter anderem auf Island, einer Stadt auf Madagaskar, einer Piratenkolonie und in schottischen Ruinen.

Das ist vergleichsweise komplex und aufwendig: Es gibt zahlreiche Extras - die sogenannten Mysticals, mit denen man Geister beschwören kann, die sich auf Feinde stürzen oder die die Gesundheit wiederherstellen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, vier Arten von computergesteuerten Begleitern an seiner Seite zu rufen: Einen Scharfschützen, einen Medic, einen Tank oder einen leichten und schnellen Jäger.

 Uncharted 4 im Test: Meisterdieb in MeisterwerkDeutsche Sprachausgabe und Fazit 
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Omnibrain 15. Mai 2016

Also ich war von der Grafik etwas enttäuscht - habe Witcher und Batman: Arkham Knight am...

Andi K. 06. Mai 2016

Am Ende kann man nur sagen...: Unix_Linux ist nur Neidisch weil er einen Titel mit...

Hopfentee73 06. Mai 2016

Persönlich, über Headset und Controller? Wow, Du gibst auch damit an 200 Freunde zu...


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