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Golem Plus Artikel
Umstieg auf Git:
Reibungslos die Versionsverwaltung wechseln

Noch immer scheuen viele Unternehmen den Umstieg auf Git . Beispiele aus der Praxis zeigen, dass das aber erstaunlich reibungslos klappen kann.
/ Tim Schürmann
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Wer jetzt erst auf Git umsteigt, kann von vielen anderen lernen. (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de)
Wer jetzt erst auf Git umsteigt, kann von vielen anderen lernen. Bild: Pixabay / Montage: Golem.de

Binnen weniger Jahre hat sich Git zum meistbenutzten Versionskontrollsystem gemausert. Nicht ganz unschuldig daran ist wohl der Online-Dienst GitHub, der mit weltweit erreichbaren Repositories und ergänzenden Entwicklungswerkzeugen lockt. Obwohl viele Entwickler mit diesem Hype bereits vor rund fünf Jahren zu Git gewechselt sind, finden sich in Unternehmen immer noch zentral arbeitende Versionskontrollsysteme wie Subversion.

Während dort ein Server den Quellcode und die zugehörigen Assets kontrolliert, besitzt bei Git jeder Entwickler eine Kopie des kompletten Repositorys. Dieser verteilte Arbeitsansatz sowie leicht unterschiedliche Workflows schüren die Angst vor einem Umstieg. Dass sie komplett unbegründet ist, zeigt ein Blick auf erfolgreich durchgeführte Migrationen.

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