Actionkameras gefloppt: Gopro halbiert seinen Umsatz

Gopro muss im abgelaufenen Quartal im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzrückgang von 47 Prozent verkraften. Nun setzt das Unternehmen auf das Weihnachtsgeschäft und seine seit langem angekündigte Drohne.

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Gopro verkauft viel zu wenige Kameras.
Gopro verkauft viel zu wenige Kameras. (Bild: GoPro)

Das zum 30. Juni 2016 abgeschlossene Geschäftsquartal des Actionkameraherstellers Gopro ist katastrophal verlaufen. Das Unternehmen musste einen Verlust von 91,8 Millionen US-Dollar hinnehmen. Im Vergleichsquartal des Vorjahrs konnte noch ein Gewinn von rund 35 Millionen US-Dollar ausgewiesen werden. Der Umsatz ging um etwa 47 Prozent auf 221 Millionen US-Dollar zurück. Gopro verkaufte in den drei Monaten nur noch rund 759.000 Kameras, während es im Vergleichsquartal noch etwa 1,6 Millionen Stück waren.

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Nach Angaben des Gopro-Chefs Nicholas Woodman soll im traditionell starken Weihnachtsquartal wieder ein Gewinn ausgewiesen werden. Zum Weihnachtsgeschäft soll eine neue Gopro und die seit langem angekündigte Drohne erscheinen.

Anfang des Jahres musste das Produktsortiment des Actionkameraherstellers massiv verkleinert werden. Die Streichungen im Sortiment betrafen vor allem die günstigen Modelle. Seit April 2016 gibt es nur noch die Hero 4 Black, die Hero 4 Silver und die Hero 4 Session. Die Modelle Hero+ LCD, Hero+ sowie Hero wurden eingestellt.

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gadthrawn 01. Aug 2016

Weitwinkel bedeutet mehr Verzehrungen. Mach mal ein paar Architekturphotos und leg die...

Dwalinn 01. Aug 2016

Ich kenne kein Kind das eine GoPro hat, die waren schon immer zu teuer.

chefin 01. Aug 2016

Die Frage ist doch, was man braucht. GoPro ist eine Aktioncam. Wer von euch macht bei...

carleo321 30. Jul 2016

Also meine Xiaomi war der letzte Schrott, zweimal umgetauscht und dann endgültig...



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